Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Christiane MühmelEin Gastbeitrag von Christiane Mühmel, Raum und Zeit, Ulm

Wie bearbeiten Sie eigentlich Ihren Posteingang?

Sind sie auch ein „Hochstapler“ (jemand der die Fingerfertigkeit besitzt Papier und Unterlagen in extrem hohen Stapeln zu sammeln) oder eher ein „Vielstapler“ (jemand der eher viele kleinere Stapel macht, so dass man die ursprüngliche Farbe des Schreibtisches nur noch an wenigen Stellen erahnen kann)?

Wo landet eigentlich Ihre Post? Damit meine ich alle Unterlagen, CD’s, Zeitschriften…etc. die Ihnen jemand geben möchte, egal ob das nun der Chef, ein Kollege oder aber wirklich die Post ist.

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LEAD Technologies Inc. V1.01Ein Gastbeitrag von Andrea Ludwig, Andrea Ludwig PR, Dornstadt

Immer wieder treffe ich Kunden und Unternehmen, die sich überlegen, eine E-Mail-Aktion durchzuführen. „Wir haben hier eine Dienstleistung, die doch super für Unternehmen in dem und dem Bereich wären. Wir haben auch schon E-Mail-Adressen gekauft und ein Anschreiben entwickelt“…

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Lesen Sie hier ein Interview mit „unserem“ Professor Gerhard Kongehl, der mit seiner Firma udis Datenschutzexperten ausbildet und im TFU GründerZentrum Neu-Ulm ansässig ist.

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 TFU: Herr Professor Kongehl, Sie sind als Datenschutzexperte seit über 30 Jahren tätig und haben vor über 25 Jahren die Firma udis ins Leben gerufen. Herzlichen Glückwunsch! Bei udis bilden Sie Experten nach dem Ulmer Modell aus. Sicherlich sind das Fachleute aus größeren Firmen?

GK: Danke für den Glückwunsch, wir haben wirklich viel Zeit und Mühe für dieses wichtige Thema investiert. Aber Ihre Vermutung ist falsch: Datenschutz geht nicht nur größere Firmen an. Die Auszubildenden bei udis stammen zu mehr als 70% aus dem Mittelstand!

TFU: Aha! Aber auch aus wirklich jungen und kleinen Unternehmen?

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Positionieren Sie sich! Eindeutig, unverwechselbar und klar.

Ein Gastbeitrag von Anne Ammann, Ammann Design.Konzepte, Ulm

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Copyright Foto: www.pixelio.de/

Positionierung bedeutet unter anderem, in der Vorstellung der Kunden der oder die EINE sein unter den vielen anderen!

Die Märkte befinden sich im ständigen Wandel, die Kommunikationsmedien ändern sich und die Welt scheint irgendwie zu schrumpfen. Zu viele Anbieter tummeln sich offensichtlich gerade dort, wo man selber zu punkten versucht.

Wo viele um das gleiche Stück Kuchen buhlen, hilft nur eines: Sie müssen Ihren Bezugsgruppen nachhaltig ins Auge fallen.

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Ein Gastbeitrag von Gerd Schramm, <data> S, Ulm

iPhone, iPad, Blackberry, Tablet, Smartphone – die kleinen Helfer sind heutzutage aus der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen dem Management ständig up-to-date zu bleiben und geben dem Vertrieb die Möglichkeit, wichtige Geschäftsdaten stets parat zu haben. Leider motivieren die neuen Geräte aber auch so manchen Datendieb zum Stellen ausgeklügelter Fallen. Allseits erreichbar heißt entsprechend auch: überall angreifbar. Der Schutz personenbezogener Daten und sensibler Unternehmensdaten ist deshalb nicht nur für Konzerne, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen heutzutage eine große Herausforderung.

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Wenn ich junge Unternehmerinnen oder Unternehmer frage, an wen sich eigentlich ihr Angebot richtet, antworten sie regelmäßig: „an alle!“

Klar, wenn so ein Geschäftsplan ausgearbeitet wird, soll es möglichst viele potentielle Interessenten geben. Also soll das Angebot möglichst wenig anecken und viele glücklich machen. Eine klare Strategie scheint da nur zu stören – bzw. man behauptet, genau dieses Breite sei ja die besonders schlaue Strategie.

Wirklich?

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In einer Beratung zum Thema „Mitarbeiterbindung“ erzählte mir kürzlich ein Unternehmer aus der Region, dass er eine sehr fähige Ingenieurin für sein Unternehmen gewinnen konnte, die sich initiativ bei ihm beworben hat.

Für die betroffene Expertin war es Grund genug, von einem erfolgreichen und großen Unternehmen zu einem beweglichen, innovativen Mittelständler zu wechseln, dass sie und ihre persönlichen Leistungen beim Großunternehmen regelmäßig übersehen und übergangen wurden.

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Markteinführungen von Innovationen sind schwierig, das ist bekannt. Banken / Investoren / Kunden zeigen sich – ganz irrational – weit weniger am möglichen Gewinn als am potentiellen Risiko interessiert.

Wer mehr über die Gründe solchen Verhaltens wissen und Ansatzpunkte dafür finden möchte, wie damit umzugehen ist, dem sei das neue Buch von Daniel Kahnemann, Psychologe, Verhaltensökonom und Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften empfohlen: „Schnelles Denken, langsames Denken“ (Siedler-Verlag)

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Als ich vor über 20 Jahren bei einer großen Baufirma als Marketingleiterin anfing, fragte sich ein Großteil der alten Hasen dort (und mich auch): „warum brauchen wir eigentlich extra jemanden, der bloss Anzeigen schaltet?“

Damals habe ich dann gerne einen Kurzvortrag über die umfassenden Aufgaben des Marketing gehalten, der in der Aussage gipfelte: „ALLES im Unternehmen ist Marketing“.

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Wer nach dem Prinzip: „Immer selbst und ständig“ arbeitet, bleibt dabei meist selbst ständig auf der Strecke!

Ein erfolgreicher Selbständiger hat so gut wie nie Zeit für sich selbst übrig. Immer gibt es irgendetwas Wichtigeres zu tun.

Das Spannende ist, dass in unvorhergesehenen Notfällen trotzdem Zeit ist:

  • wenn der Zahn schmerzt, finden wir die Zeit, zum Zahnarzt zu gehen
  • verweigert das Auto seinen Dienst, schaffen wir es sofort zur Werkstatt
  • und „brennt“ es bei einem wichtigen Kunden, sind wir auch dafür bereit

Aber muss es immer ein Notfall sein?

Sind wir uns denn selber nicht auch wichtig genug, uns mal etwas Gutes zu tun?

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