Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Ein Beitrag von Gerd Schramm, <data> S

 Die in jüngerer Vergangenheit von Whistleblowern ans Licht beförderten Skandale um ausgeuferte Geheimdiensttätigkeiten haben Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen aufschrecken lassen. Eines wurde dabei deutlich: Doch wenn wir gezielt Schutzmechanismen ergreifen, die Kommunikation über unsichere Netzwerke – wie dem Internet – gegen unbefugtes Abfangen von Daten absichern, sind wir derartigen Machenschaften nicht schutzlos ausgeliefert.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Ein Gastbeitrag von Gerd Schramm, <data>S Datenschutz und Informationssicherheit, Ulm

Es ist ja heutzutage scheinbar recht einfach, die Kosten für Soft- und Hardware relativ gering zu halten. Insbesondere für Gründer bedeutet die Reduktion der Kosten in Bezug auf Speicherkapazität, Server oder dedizierte Software ein gewisses Aufatmen. Gerne werden deshalb die Dienste aus der Cloud in Anspruch genommen.

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Ein Beitrag von Raimund Konz, Systemadministrator der TFU

Edward Snowden hat mit seinen Veröffentlichungen viel Bewusstsein und auch viele Unsicherheiten zum Thema IT-Sicherheit geweckt. Das Thema ist aktuell sehr heiss, aber ist es die Sache selbst auch?

Datensicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess und sollte bestimmt nicht punktuell bearbeitet werden. Das ist vermutlich sogar vielen Verantwortlichen vollkommen klar. Die Schwierigkeit besteht eher darin, auch detailverliebt genug und nachhaltig konsequent am Thema zu bleiben.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

LEAD Technologies Inc. V1.01Ein Gastbeitrag von Andrea Ludwig, Andrea Ludwig PR, Dornstadt

Immer wieder treffe ich Kunden und Unternehmen, die sich überlegen, eine E-Mail-Aktion durchzuführen. „Wir haben hier eine Dienstleistung, die doch super für Unternehmen in dem und dem Bereich wären. Wir haben auch schon E-Mail-Adressen gekauft und ein Anschreiben entwickelt“…

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Lesen Sie hier ein Interview mit „unserem“ Professor Gerhard Kongehl, der mit seiner Firma udis Datenschutzexperten ausbildet und im TFU GründerZentrum Neu-Ulm ansässig ist.

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 TFU: Herr Professor Kongehl, Sie sind als Datenschutzexperte seit über 30 Jahren tätig und haben vor über 25 Jahren die Firma udis ins Leben gerufen. Herzlichen Glückwunsch! Bei udis bilden Sie Experten nach dem Ulmer Modell aus. Sicherlich sind das Fachleute aus größeren Firmen?

GK: Danke für den Glückwunsch, wir haben wirklich viel Zeit und Mühe für dieses wichtige Thema investiert. Aber Ihre Vermutung ist falsch: Datenschutz geht nicht nur größere Firmen an. Die Auszubildenden bei udis stammen zu mehr als 70% aus dem Mittelstand!

TFU: Aha! Aber auch aus wirklich jungen und kleinen Unternehmen?

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Ein Gastbeitrag von Gerd Schramm, <data> S, Ulm

iPhone, iPad, Blackberry, Tablet, Smartphone – die kleinen Helfer sind heutzutage aus der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen dem Management ständig up-to-date zu bleiben und geben dem Vertrieb die Möglichkeit, wichtige Geschäftsdaten stets parat zu haben. Leider motivieren die neuen Geräte aber auch so manchen Datendieb zum Stellen ausgeklügelter Fallen. Allseits erreichbar heißt entsprechend auch: überall angreifbar. Der Schutz personenbezogener Daten und sensibler Unternehmensdaten ist deshalb nicht nur für Konzerne, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen heutzutage eine große Herausforderung.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.
udis, die gemeinnützige Ulmer Akademie für Datenschutz und IT-Sicherheit (www.udis.de) hat im Oktober 2012 einen Jubiläumskongress veranstaltet. Dieser Kongress fand genau an den Tagen statt, an denen vor 25 Jahren in Ulm die erste Ausbildung von geprüften, fachkundigen Datenschutzbeauftragten begonnen wurde.
Es waren Dozenten von udis, die damals als erste in Deutschland die Notwendigkeit erkannt hatten, den Datenschützern vor Ort speziell auf deren Tätigkeit ausgerichtete Seminare zukommen zu lassen. Eine Initiative, die bis heute von den Datenschutzkontrollbehörden in Deutschland besonders gewürdigt wird.