Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Montag, 02. Mai 2015, der Schlüssel dreht sich, die Tür geht auf. Vor uns liegen 36 m2 Abenteuer. Das erste eigene Büro!

Die ersten Möbel haben wir aus einer Büro­auf­lö­sung über­nom­men und bereits ein paar Tage zuvor in das neue Büro gestellt. Aber heute geht es richtig los! Das ehemalige Arbeits­ver­hält­nis ist beendet und bis zur eigenen Firma liegt noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns. Das Ziel soll in 3 Monaten erreicht werden:

Brand & Gleinser GmbH

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Ein Beitrag von Ulrike Hudel­maier, Geschäfts­füh­re­rin der TFU

Nicht umsonst hat die TFU das Ziel aller unserer Bemü­hun­gen im Header abge­bil­det: den entspann­ten Gründer. Damit Sie genauso positiv gestimmt kreative Gedanken für ihre Zukunft entwi­ckeln können, müssen Sie aber auch selbst mit anpacken. Zum Beispiel, indem Sie Ihre Steuern im Griff behalten.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Christiane MühmelEin Gast­bei­trag von Chris­tiane Mühmel, Raum und Zeit, Ulm

Wie bear­bei­ten Sie eigent­lich Ihren Post­ein­gang?

Sind sie auch ein „Hoch­stap­ler“ (jemand der die Finger­fer­tig­keit besitzt Papier und Unter­la­gen in extrem hohen Stapeln zu sammeln) oder eher ein „Viel­stap­ler“ (jemand der eher viele kleinere Stapel macht, so dass man die ursprüng­li­che Farbe des Schreib­ti­sches nur noch an wenigen Stellen erahnen kann)?

Wo landet eigent­lich Ihre Post? Damit meine ich alle Unter­la­gen, CD’s, Zeitschriften…etc. die Ihnen jemand geben möchte, egal ob das nun der Chef, ein Kollege oder aber wirklich die Post ist.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

In einer Beratung zum Thema „Mitar­bei­ter­bin­dung“ erzählte mir kürzlich ein Unter­neh­mer aus der Region, dass er eine sehr fähige Inge­nieu­rin für sein Unter­neh­men gewinnen konnte, die sich initiativ bei ihm beworben hat.

Für die betrof­fene Expertin war es Grund genug, von einem erfolg­rei­chen und großen Unter­neh­men zu einem beweg­li­chen, inno­va­ti­ven Mittel­ständ­ler zu wechseln, dass sie und ihre persön­li­chen Leis­tun­gen beim Groß­un­ter­neh­men regel­mä­ßig übersehen und über­gan­gen wurden.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Wer nach dem Prinzip: „Immer selbst und ständig“ arbeitet, bleibt dabei meist selbst ständig auf der Strecke!

Ein erfolg­rei­cher Selb­stän­di­ger hat so gut wie nie Zeit für sich selbst übrig. Immer gibt es irgend­et­was Wich­ti­ge­res zu tun.

Das Spannende ist, dass in unvor­her­ge­se­he­nen Notfällen trotzdem Zeit ist:

  • wenn der Zahn schmerzt, finden wir die Zeit, zum Zahnarzt zu gehen
  • verwei­gert das Auto seinen Dienst, schaffen wir es sofort zur Werkstatt
  • und „brennt“ es bei einem wichtigen Kunden, sind wir auch dafür bereit

Aber muss es immer ein Notfall sein?

Sind wir uns denn selber nicht auch wichtig genug, uns mal etwas Gutes zu tun?

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