Der Verein Internet Ulm/Neu-Ulm e.V. lädt ein!

Internet Ulm/Neu-Ulm ist am Donnerstag 23.05. um 18:30 Uhr der Gastgeber für das:

  • * 4. Meetup: Agilität abseits der IT mit der Disney Methode ergründen * *
  • Location: Raum 107 (GTZ)

Agilität und SCRUM sind aus der IT nicht mehr wegzudenken.
Aber wie kann Agilität ausserhalb der IT funktionieren?
Dieser Fragestellung werden wir mit der Disney-Methode auf den Grund gehen.

Christian Hofmann und Friedhelm Weischede haben die „Disney-Methode“ für Kreativität für uns vorbereitet. Das wird spannend!

Agenda:
18:30 Kurze Kennenlernrunde
18:45 Thema des Abends: „Agilität abseits der IT“ (Disney Methode)
ca. 20:30 Ende der Veranstaltung und Open End für den Austausch der Teilgeber.

Alle TFU Mieter und Freunde sind herzlich eingeladen!

Zum Event:
https://www.meetup.com/de-DE/Agilitat-und-Future-Work-Ulm/events/261018505

Die Walt-Disney-Methode:
https://de.wikipedia.org/wiki/Walt-Disney-Methode

Getränke stehen für kleines Geld zur Verfügung.

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Thomas Wagner
Internet Ulm/Neu-Ulm e.V.

Verleihung des Sparkassen-Gründerpreises: herzlichen Glückwunsch in unsere Region!

Noch vor der Verleihung
Interview mit Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut

Vom Bonsai-Spezialisten mit Romantischem Herzen und Gewächshaustechnik, über eine umassende Familien-App, über hocheffizientes Online-Marketing (Plätze 5-3)

Zum 2. Preis: für Hellstern medical für ein Surgeon Support System



Und – tatah – dem 1. Preis für Skinmade, individuelle Hautpflege, eine Fraunhofer-Ausgründung

Besonders schön: der Preis für das Lebenswerk geht an einen wahrhaft verdienten Unternehmer aus unserer Region.

Toll und ganz grossen Glückwunsch an Manfred Tries, Hydraulik-Spezialist und starker Beweger grosser Maschinen.

Und jetzt alle!!!

Welcome to „Extraschicht“

Tag der offenen Tür bei Neu-Ulmer Unternehmen zu Ehren des 150-jährigen Jubiläums der Stadt.

Mahir pitcht

Heute wird gepitcht, was das Zeug hält, es gibt SEHR lecker Pizza frisch aus dem LaCantera Ofen und Club Mate (Bier auch).

Wenn gerade niemand pitcht machen wir Party. Einfach vorbei kommen, bis 22h!

Vorhang auf: Startup-Premiere!

In der TFU-Startup-Lounge hebt sich bald der Vorhang…. und es wird SPANNEND!!!

1.Akt: Freitag, 17.05.2019 ab 16 Uhr bis 22 Uhr
„extraschicht“
Neu-Ulmer Unternehmen öffnen ihre Türen
Veranstaltungsort: GTZ

  • hinter den Vorhang gucken: die Startup-Welt
  • Pizza & Mate-Tee
  • kostenloser Shuttlebus
  • Pitching stündlich ab 16.30

2. Akt: Donnerstag, 23.05.2019 ab 17 Uhr
innolution night, die startup und innovation night in ganz Ulm und Neu-Ulm

In der TFU (GTZ):

  • Pre-Seed-Infos
  • was meinen Investoren?
  • unsere Startups im Gespräch
    (ab 22 Uhr die Afterwork-Party mit großem Pitching)

3. Akt: jeden Tag die Bretter, die die Welt bedeuten für Ihr Business und Dein Startup – loungen und vernetzen, Pläne schmieden und Team befragen.

Demnächst in diesem Theater: Startup-Lounge des GründerZentrums in Neu-Ulm, Marlene-Dietrich-Straße 5.

Wir freuen uns auf die Premiere(n) und haben schon richtig Lampenfieber!

Bis bald

Euer&Ihr TFU-Team

Pre-Seed: FAQ

Wenn Ihr durchstarten wollt, schaut Euch das Pre-Seed-Programm des Landes BW an. Wir sind Pilotpartner und helfen Euch weiter!

Für wen ist das Programm geeignet? 
Alle jungen Startups, die recht stark wachsen wollen und in 1-2 Jahren Investoren suchen. Die Zeit bis dahin kann so finanziell überbrückt werden und der Unternehmenswert nach oben gebracht werden, so dass Ihr später weniger Anteile abgeben müsst bzw. mehr Finanzierung erhalten könnt.

Gibt es das Geld geschenkt? 
Nein, das ist ein Darlehen, 80% davon kommen von Land, bzw. der L-Bank. Von der Finanzierungsrunde nach Pre-Seed muss das Darlehen zurück gezahlt werden – ausser die L-Bank will es in Anteile wandeln, das ist aber nicht sehr wahrscheinlich.

Und die 20% vom Darlehensgeber (Co-Investor)?
Wir denken, dass es wahrscheinlicher ist, dass der Co-Investor sein Darlehen in Anteile wird wandeln wollen. Immerhin bekommt er mindestens 3%, auch wenn sich das Unternehmen noch besser entwickelt. Das ist sein Bonus.

Was hat der Co-Investor denn davon?
Er ermöglicht es dem Startup, einen erheblichen Betrag vom Land zu bekommen und stärkt damit die Startup-Szene.
Damit tut er auch was für unsere Region. 

Ausserdem könnt Ihr Euch in Ruhe kennen lernen, bevor Ihr Euch committet. Der Co-Investor spart so das Geld für eine Due Dilligence-Prüfung, das sonst Anwälte und Steuerberater einstecken.

Meist würde der Co-Investor den gesamten Betrag sicher nicht gegeben haben, aber bei 20% ist es einfach spannend mal zu sehen, was ein interessantes Startup so macht – und das Risiko ist gewaltig reduziert. 

Und er bekommt als Bonus und Anerkennung die Wandlungsoption mit mindestens 3% so wie Discount und Vorkaufsrechr.

Was haben wir als Startup davon? 
Geld, klar, aber auch interessante Partner, die Ihr erst mal kennen lernen könnt und die Euch aber die eine oder andere Tür öffnen werden. 
Einen gewissen Schutz davor, am Anfang für zu wenig Geld zu viele Anteile abgeben zu müssen. Die Wandlungsoption ist für Co-Investor und L-Bank auf je 10% gedeckelt, also maximal 20%

Die Betreuung bekommt Ihr durch uns, durch dick und dünn.

Kostet das was?
Ja, klar – Anteile (für den Co-Investor und ggf. die L-Bank) und Euer Engagement. Ausserdem gibt’s einen kleinen Pauschalbetrag für die Betreuung durch uns, ca. 3% der Gesamtsumme. 

Läuft das Programm?
Das Programm läuft super – vor allem grössere Firmen haben sofort verstanden, wie vorteilhaft das ist und der Topf ist schon zu über 1/3 vergeben. Also nicht zu lange warten!

… to be continued..

Einladung zur DA-SPACE Abschlusskonferenz am 15. Mai 2019

Einladung DA-SPACE Abschlusskonferenz

Hochschule für Gestaltung Ulm

Was steckt hinter Open Innovation und Co-Creation? Wie entwickeln interdisziplinäre Teams innovative Ideen? Wie bleiben Unternehmen auch in Zukunft wettbewerbsfähig? Wie kann die Politik diese Themen fördern?

Am 15. Mai 2019 werden diese Fragen beantwortet: Zum Abschluss des Donauraumprojektes DA-SPACE bietet dieInnovation Conference interessante Vorträge und offene Diskussionen rund um das Thema Open Innovation und Entrepreneurship. Herr Oberbürgermeister Gunter Czisch führt in die Veranstaltung ein. Anschließend zeigt die Online-Enthusiastin und Vollblut-Entrepreneurin Andera Gadeib in ihrer Keynote, wie Co-Creation unsere Zukunft gestaltet und die Art und Weise, wie man mit intelligenten nachhaltigen Lösungen arbeitet und die Zusammenarbeit verbessert.

Insgesamt wurden im Rahmen des Projektes DA-SPACE sieben offene Innovationslabore im Donauraum eröffnet, diese bieten Unternehmen einen einfachen und unkomplizierten Weg Open Innovation für sich auszutesten und die Vorteile kennenzulernen. Kathrin Günther von der Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG wird in ihrem Vortag „Digital Innovation meets Tradition” berichten, wie Open Innovation bei Uhlmann genutzt wird.

Die Ergebnisse aus den Innovationslaboren, der Austausch von Erfahrungen von Wirtschaft, Wissenschaft und Studierenden und ein Austausch mit Politikvertretern bieten zudem weitere vielfältige Möglichkeiten sich über Open Innovation zu informieren und neue Erkenntnisse mitzunehmen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Sollten Sie noch Fragen haben, dann sprechen Sie uns gerne an.

Registrierung kostenlos unter: https://veranstaltung-stadt.ulm.de/daspace/

Termin: Mittwoch, 15. Mai 2019

Veranstaltungsort: Hochschule für Gestaltung, Am Hochsträß 10, 89081 Ulm

Kontakt: Sabrina Richter (s.richter@ulm.de / +49 7311611041)

Zita Chocano (z.chocano@ulm.de / +49 7311611054)

Mit HKK Bionics kann die Hand wieder greifen

Ein Spin-off der Ulmer Hochschule will Menschen, deren Hände unfall- oder krankheitsbedingt gelähmt sind, mit einem neuartigen orthopädischen Hilfsmittel einen Teil ihrer Greiffähigkeit zurückgeben. Den Prototypen dieser individualisierbaren Handorthese entwickeln Dominik Hepp und Tobias Knobloch zur Serienreife hin. Dieses Jahr wollen die beiden Ulmer Medizintechniker mit ihrer 2017 gegründeten HKK Bionics GmbH die finalen Tests starten, ehe das patentierte Medizinprodukt „exomotion® hand one“ nach seiner Zulassung eine Versorgungslücke auf dem Markt schließen soll.


Die beiden Gründer und Geschäftsführer Dominik Hepp (links) und Tobias Knobloch. © HKK Bionics GmbH

Intelligente Steuerung über Muskelsignale

Bisherige Ansätze, so die Gründer, beschränken sich auf eine kurzfristige Nutzung im Rahmen der Therapie und seien kaum alltagstauglich.

Entwickelt wurde das akkugetriebene Medizinprodukt für volljährige Personen mit distalen Lähmungen an der Hand, die von Schlaganfällen oder Nervenverletzungen herrühren. Für vollständig halbseitige Lähmungen eignet sich die Orthese nicht. Denn sie arbeitet mit Sensoren, die auf noch intakten Muskeln der entsprechenden Körperhälfte sitzen, zusammen mit intelligenter Software die Bewegungsabsicht des Trägers erkennen und mithilfe winziger Antriebe seine Hand verstärken. Die Mikroantriebe leiten gezielt Kraft in die Betätigungsmechaniken ein, welche die Finger öffnen, schließen und ihnen so die notwendige Griffkraft bereitstellen.

Die Handorthese besteht aus einer tragenden Armschiene, dem Antriebspaket, einer modular anpassbaren Finger-Exomechanik, einem Silikonhandschuh, einem Sensor und der Bedieneinheit. Damit lässt sich der Bewegungsumfang der Finger individuell steuern, das heißt, die Orthese kann anatomische Besonderheiten berücksichtigen, z. B. bei eingeschränkter Fingergelenksbeweglichkeit nach längerer Lähmung; auch unabhängig voneinander lassen sich einzelne oder mehrere Finger beugen und strecken.

Exomechanik statt Reizstrom

Anders als herkömmliche Modelle kommt die Orthese ohne Reizstromimpulse aus, was für eine nicht zwangsweise gefühllose, weil gelähmte Hand vorteilhaft ist. Die Ulmer Neuentwicklung arbeitet über ein exomechanisches Prinzip, bei dem die Finger in dem Handschuh mechanisch bewegt werden. Es ist also der Handschuh, der über der gelähmten Hand getragen und von Sensor und Steuerungslogik aktiviert wird.

Sechs verschiedene Griffarten kann die Handorthese durchführen, darunter die geschlossene Faust, der sogenannte Scheckkartengriff, bei dem sich nur der Daumen bewegt, oder der Dreifingergriff. Damit soll die gelähmte Hand wieder Aufgaben des alltäglichen Lebens durchführen können, sei es, eine Flasche zu halten, um sie mit der anderen Hand zu öffnen, oder das beidseitige Tragen eines Wäschekorbs ermöglichen. Das Touchdisplay mit der Steuereinheit, in der Energie und Logik der Orthese untergebracht sind, lässt sich an der Kleidung befestigen und zur besseren Bedienung aufklappen. Nach Gebrauch am Ende des Tages muss der Akku wieder aufgeladen werden.

Die Orthese unterscheidet zwischen einer kurzen und langen Muskelkontraktion. Damit lassen sich Steuerungsbefehle wie „Öffnen“, „Schließen“ oder „Griffwechsel“ erzeugen. Das erhöht den Bedienkomfort, weil sich damit ohne das Touchdisplay die Hand öffnen und schließen sowie zwischen zwei Griffen hin- und herspringen lässt. Die Steuerungstechnik ist den Funktionsweisen der Handprothetik entlehnt. Denn die Schnittstelle Mensch-Maschine erlaubt in technologischer Hinsicht noch keine Live-Simultanansteuerung aller Finger, erläutert Ingenieur Dominik Hepp.

Handwerkskunst und industrielle Fertigung

Die spezielle Exomechanik und die tragende Armschiene, wie sie in der Ulmer Handorthese eingesetzt werden, sind nur mit 3D-Scan und 3D-Druck machbar. Das hat den Vorteil, dass sich die Reproduzierbarkeit und Genauigkeit industrieller Fertigungsmethoden mit der traditionellen Handwerkskunst der Orthopädietechnik vereinen lässt.

Ein individualisiertes medizinisches Hilfsmittel wie die bionische Handorthese wird modulartig zusammengebaut. In Sanitätshäusern mit angeschlossenen orthopädietechnischen Werkstätten erstellt der Orthopädietechniker nach einem Gipsabdruck (von Hand und Unterarm) den Handschuh, der mit unterschiedlich vielen dieser biokompatiblen Exomechanik-Teile versehen wird. Anschließend wird ein 3D-Scan erstellt, auf dessen Datengrundlage die Schiene bei einem professionellen 3D- Dienstleister gedruckt wird. Zusammengebaut wird die Handorthese in den Sanitätshäusern, die über die technische Expertise verfügen.

Vertrieben werden soll das Medizinprodukt zunächst in der DACH-Region über ausgewählte Sanitätshäuser. Ein tragfähiges und engmaschiges Netzwerk mit Ärzten, Therapeuten, Sanitätshäusern und Patienten wurde inzwischen geknüpft. Im Laufe des Jahres sollen die Gebrauchstauglichkeit und Funktionsfähigkeit des Medizinproduktes in Zusammenarbeit mit den Patienten nachgewiesen werden. Ärzte und Kliniken haben bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Ulmern signalisiert.


Der Prototyp exomotion®, dessen modulares Bauprinzip gut ersichtlich ist. © HKK Bionics GmbH

Ein Hilfsmittel für den Alltag

Die Handorthese soll dem Menschen mit seiner Einschränkung helfen, sich im besten Fall wieder in das Alltags- und Berufsleben einzugliedern. Das setzt voraus, dass die Handorthese als Alltagshilfsmittel den ganzen Tag getragen wird. Das nachzuweisen, ist für die Kostenerstattung der Versicherer wichtig, wissen die Jungunternehmer.

Die Anfänge des Unternehmens reichen bis ins Jahr 2011 zurück. Da verfolgt der Student Dominik Hepp im Rahmen eines Bachelor-Projektes an der Hochschule Ulm die Idee einer Handprothese. Das Projekt wird größer, wirft Stoff für weitere Abschlussarbeiten ab, auch für Tobias Knobloch. Die Gründungswilligen haben inzwischen für Handorthesen einen besseren, weil relativ freien Markt entdeckt. Nach Studium und mithilfe eines EXIST-Gründerstipendiums ab 2015 wird die Prothesen- zur Orthesentechnologie transferiert, der Prototyp gebaut, der Geschäftsplan entwickelt und dessen Funktionstauglichkeit nachgewiesen.

Inzwischen tritt das junge, um eine betriebswirtschaftliche Fachkraft angewachsene Unternehmen, das von mehreren Beteiligungsgesellschaften getragen wird, vermehrt an die Öffentlichkeit und hat dort gleich reüssiert. Zuletzt 2018 beim renommierten Technologieverband VDE, wo HKK Bionics als eines von zwei innovativen Gründerteams für eine elektrische und digitale Zukunft ausgezeichnet wurde. Die Ulmer Sieger freuen sich jetzt auf eine einwöchige Reise ins Technologie-Mekka Silicon Valley. Anregungen für erfolgreiche Geschäftsmodelle werden die Jungunternehmer von dort sicherlich mit in die Münsterstadt mitbringen.

Quelle:
https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/fachbeitrag/aktuell/mit-hkk-bionics-kann-die-hand-wieder-greifen/

Extraschicht: Neu-Ulmer Unternehmen öffnen ihre Türen

25 Neu-Ulmer Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen gewähren einen Blick hinter ihre Kulissen. Die Besucher werden Teile der Firmen zu sehen bekommen, die sonst für die Augen der Öffentlichkeit verschlossen bleiben. Es gibt ein spannendes Programm mit Ausstellungen, Vorführungen, Führungen und Mitmachaktionen. Mit einem kostenlosen Shuttlebus erreichen die Besucher alle Betriebe bequem und kostenlos. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Veranstaltungstermin:
Freitag, 17. Mai 2019

Uhrzeit:
16.00 bis 22.00 Uhr

Ausführliches Programm:
Das Programmheft mit allen Programmpunkten können Sie online lesen oder als PDF-Datei herunterladen.
Online: Extraschicht-Programmheft online durchblättern  
PDF-Datei: Programmflyer Extraschicht (PDF, 5.5 MB)

Kostenloser Eintritt: Die Extraschicht ist für Gäste kostenlos. Die teilnehmenden Firmen und Betriebe erheben keine Eintrittsgelder.

Infopoints: An allen Standorten gibt es im Eingangsbereich Infopoints. Diese sind mit „Extraschicht“ gekennzeichnet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firmen erteilen hier Auskunft über das Programm des jeweiligen Betriebs. Darüber hinaus werden auch Mitarbeiter vor Ort sein, die über das Gesamtprogramm informieren.

Führungen: Einige Unternehmen bieten Führungen an. Diese finden zu bestimmten Zeiten statt, die noch bekannt gegeben werden. In der Regel ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Anmeldungen finden bei den Unternehmen vor Ort statt.

Speis und Trank: Einige Unternehmen bieten Speisen und Getränke an. Dieses Angebot ist nicht kostenfrei.

Kostenlose Shuttlebusse:
Shuttlebusse bringen die Gäste kostenlos von Betrieb zu Betrieb. Die privaten Busunternehmen Gairing, Baur, Braunmiller, Probst, NeuBus und Oster schließen sich zusammen und bieten zusammen mit der Stadt Neu-Ulm einen kostenlosen Shuttleservice für alle Besucherinnen und Besucher an.
Die Haltestellen werden im 8-Minuten-Takt bedient. Mit 12 Bussen in den drei Shuttlelinien Extraschicht 1, 2 und 3, die an besonders markierten Rendezvouspunkten miteinander verknüpft sind, können Sie schnell und bequem innerhalb und zwischen den Gewerbegebieten pendeln. Die Busse sind im Display entsprechend ausgezeichnet. Nutzen Sie dieses komfortable Angebot.

Parkmöglichkeiten:
Sammelparkplätze mit guten Zustiegsmöglichkeiten zu den einzelnen Linien sind der Parkplatz an der Ratiopharm Arena, der Parkplatz der Hochschule Neu-Ulm, das Parkhaus von Möbel Mahler, die Mitarbeiterparkplätze EvoBus und das Parkhaus der Glacis-Galerie (kostenpflichtig).
Darüber hinaus gibt es auch Parkmöglichkeiten in den Gewerbegebieten und bei den teilnehmenden Unternehmen im Rahmen der örtlichen Verfügbarkeit.

Mehr Infos unter: www.wir-leben-neu.de/extraschicht

oder: https://www.facebook.com/events/395116724558102/