Teststrategie: an neue Erkenntnisse anpassen

Liebe Freundinnen und Freunde der TFU,

wie schon im Januar durchgegeben und seit August letztes Jahr praktiziert, testen wir gerne und viel. Das werden wir auch weiterhin tun.

ABER: die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse verlangen ein Update.

Erhofftes Endresultat
Tests: tolle Sache, aber man muss wissen, wann und wofür.

Testen mit Spucke oder Nasenstäbchentest (Antigen) ist wirksam wenn

  • es schon Symptome gibt – durch den Test weiß man genau, ob jemand Corona hat oder nicht
  • man regelmäßig alle paar Tage testet. Schlüsselworte sind: Regelmäßig und alle.

Was wir uns sicher alle gewünscht hätten, ist ein Test „bei Bedarf“, um z.B. vor einem Termin sicher zu gehen, dass wir jetzt im Moment nicht ansteckend sind. Das gibt es mit dem PCR-Test, aber der hat Vorlauf. Daher klappt die Testerei per Antigen-Test direkt vor einem Termin, dem Laden oder der Konzerthalle leider nicht ganz so, wie erhofft.

Grund: der Test schlägt erst an, wenn es genügend abgestorbene Zellen im Rachen gibt, weil die die Antigene tragen (oder so, fragt mich bloß keine biomedizinischen Details).

Bis Zellen, die infiziert waren, abgestorben sind, dauert es aber ein paar Tage und bereits davor – also wenn die Zellen bereits volle Pulle Viren produzieren, sich aber noch keine Symptome zeigen – funktioniert der Test nicht richtig.

Das bedeutet nicht, dass die Antigen-Tests nutzlos sind, aber wir möchten die Wichtigkeit von AHA und möglichst wenigen persönlichen Kontakten betonen.

Bei regelmäßiger Anwendung ist trotzdem eine deutlich höhere Sicherheit im Team gewährleistet, weil die Ansteckung, die vielleicht beim ersten Mal noch durchrutschte, dann kurz darauf sicher gefunden wird.

Unsere Strategie im Team sind Testungen von allen, jeweils Montags und Donnerstags, noch daheim. Das werden wir so beibehalten.

Weiterhin gibt es den PCR-Test, der nach anderen Kriterien sucht und die Viren in allen Stadien findet – dessen Nachteil: der Vorlauf von ca. einem Tag. Wir bieten diesen Test weiterhin zum Selbstkostenpreis an und haben bisher die Ergebnisse vom Labor immer rasch bekommen können.

Sprechen Sie/sprecht uns an, wenn es um die richtige Strategie geht, wir arbeiten eng mit Leuten, die sich mit so etwas auskennen.

Ich persönlich werde mich impfen lassen, sobald ich dran bin und berichte dann. Bis dahin per Video, Telefon, vor der Tür, wie auch immer, werden wir auf jeden Fall in gutem Kontakt bleiben.

Viele Grüße

Eure/Ihre

Ulrike (Hudelmaier)

Das Silicon Valley aus baden-württembergischer Sicht: Online-Workshop in Kooperation

Am Donnerstag, 18. März 2021, lud das Innovationszentrum an der Hochschule Aalen und der Verband der Baden-Württembergischen Technologie- und Gründerzentren zu einem Online-Workshop zu neuesten Trends im Silicon Valley, Start-ups und International Innovation Support ein.

Dr. Andreas Ehrhardt, Innovationsmanager und Geschäftsführer des Innovationszentrum an der Hochschule Aalen begrüßte alle Teilnehmenden und stellt das INNO-Z mit seinen Partnern sowie den AAccelerator Aalen als neues und ergänzendes Angebot zur Gründungsförderung vor.

Im Anschluss folgte eine Vorstellung des Verbands der Baden-Württembergischen Technologie- und Gründerzentren durch die Vorsitzende Ulrike Hudelmaier. Der Verband umfasst aktuell 27 Gründerzentren, mit jeweils zahlreichen Start-ups. Der Verband vernetzt und unterstützt die einzelnen Zentren bei ihrer Arbeit zur Gründungsförderung.

Emily Raab, Innovationsscout für das Land Baden-Württemberg im Silicon Valley, war live aus San Francisco zugeschalten. Sie nahm die Teilnehmenden auf eine virtuelle Reise ins Silicon Valley mit und stellte das Innovation Camp BW in San Francisco vor. Das Innovation Camp ist ein Flagship-Projekt für kleine und mittelständische Unternehmen aus Baden-Württemberg. Es ist eine Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg International und wird durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg finanziell gefördert. In einem individualisierten Programm lernen Teilnehmer, wie disruptive Geschäftsmodelle, Technologietrends und neue Innovationsmethoden aus dem Valley auf ihr Unternehmen angewandt werden können. Das Ziel ist es, die Innovationskraft von Unternehmen zu stärken. Dabei spielen auch Unternehmenskultur und Risikobereitschaft eine entscheidende Rolle. Matchmaking im Rahmen der Knüpfung von Geschäftskontakten ist ein weiterer zentraler Bestandteil des Programms. Darüber hinaus berichtete Emily Raab über die neusten Trends und Zukunftsthemen, Geschäftsmodelle und erfolgreich umgesetzte Innovationsmethoden im Silicon Valley.

Es folgte eine Vorstellung von Baden-Württemberg International sowie der aktuellen Förderangebote zur Internationalisierung von Start-ups durch Cornelia Frank, der Leiterin der Abteilung Außenwirtschaft und Standortmarketing. Dabei zeigte sie auch verschiedene Möglichkeiten auf, um Baden-Württemberg voranzutreiben und die Zukunft der regionalen Unternehmen durch eine Unterstützung in verschiedenen Internationalisierungsphasen zu sichern.

Dr. Andreas Ehrhardt und Ulrike Hudelmaier rundeten die Online-Veranstaltung mit einem Infoblock zu aktuellen Förderprogramme und Veranstaltungen ab. Die Teilnehmenden des Workshops erhielten zudem die Möglichkeit Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.

Das Online-Format erreichte mehr als 100 unterschiedliche Teilnehmende und erzielte durchweg positives Feedback.

                       
Andreas Ehrhardt bedankt sich abschließend bei den Referentinnen für die informativen und inspirierenden Beiträge sowie die gute Zusammenarbeit.

Wir sind Accelerator!!!

Seit kurzem wissen wir´s: wir sind Teil von Start-up BW Accelerators und freuen uns tierisch.

Die Planung läuft auf vollen Touren und mit ganz viel creative energy, definitiv. Ab Mai gibt es zusätzlich zu den tollen Programmen der ersten Phase Early Stage an Hochschulen und der Uni, die StartupSÜD organisiert, interdisziplinäre Module in weiteren zwei Stufen: Start-up Ready und Investment Ready.

Das Programm ist so aufgebaut, dass wir Schwerpunktthemen in eigenen Sessions vertiefen. Erstes Schwerpunktthema ist Energy Conversion and Storage – ein Thema, das in Ulm richtig gute Unterstützende hat und mit dem wir durchstarten werden.

Eine eigene Website geht bis Ende März live und ab da sind wir dann auch auf Instagram und Linked-in.

Juhu!

IHK-Gründertag mit Start-up BW Elevator Pitch am 19. März

Etwas später und anders als sonst findet dieses Jahr der 19. IHK-Gründertag komplett ONLINE statt.

Wie jedes Jahr möchten wir mit diesem Format Gründungsinteressierte in der Aufbauphase und bei der Verwirklichung einer erfolgreichen Selbstständigkeit unterstützen sowie auf das Thema generell aufmerksam machen.

Auch dieses Jahr haben zehn Gründerteams aus der Region wieder die Gelegenheit eine Jury von ihren Projekten zu begeistern, ein Preisgeld zu gewinnen und direkt vom ersten landesweiten Regionalcup in das Landesfinale des Start-up BW Elevator Pitches einzuziehen.

Die Bewerbung für den Elevator Pitch läuft bis zum 14.03.2021 um 24 Uhr.

Infos, Program, Anmeldung und Bewerbung finden Sie unter:

www.ulm.ihk24.de/gruendertag

Antigen-Test Schritt für Schritt

Am Wochenende habe ich bei einer befreundeten Ärztin den „Spucke-Test“ durchgeführt und Schritt für Schritt dokumentiert.

Den Test gibt es bei uns. Selbstverständlich dürfte man ihn nach Erwerb auf keinen Fall eigenmächtig und ohne medizinisches Fachpersonal morgens im Bad alleine durchführen, z.B. immer montags und freitags. Das wäre extrem unangebracht. Zumindest bis zur Zulassung für genau dieses Vorgehen. Dann allerdings ist das ein Game-Changer.

Zutaten
Bestandteile des Tests, von rechts: Testkassette, Spuckebehälter, Pipette, Probenröhrchen mit -stäbchen (an grünem Schraubdeckel) und hellem Schraubdeckel (eigenes Gewinde)
Probenabgabe
1. Los geht´s: Probe abgeben. Selbsterklärend.
Probenröhrchen vorbereiten
2. Probenröhrchen vorbereiten: grünen Deckel aufschrauben. Vorsicht, nichts verschütten!
Spucke in Pipette
3. Probenmaterial in die Pipette füllen. Kann man auch durch leichtes Ansaugen machen.
Probenmaterial ins Probenröhrchen
4. Das Probenmaterial ins Probenröhrchen füllen, mit dem Probenstäbchen (im Hintergrund, grünes Gewinde) zuschrauben.
Schütteln
5. Zugeschraubtes Probenröhrchen gut schütteln.
Probenkassette entnehmen
6. Das Tütchen aufschneiden und die Probenkassette entnehmen.
Probenflüssigkeit auftropfen
7. Weißen Deckel ganz oben am Probenröhrchen aufschrauben. 3 Tropfen der Flüssigkeit auf das untere Feld „S“ träufeln.
Erhofftes Endresultat
8. Testergebnis nach 15 Minuten ablesen. C = Kontrollstreifen, muss erscheinen; Negative, wenn nur nur der C-Streifen erscheint, Positiv, wenn beide sichtbar werden. Wenn gar kein Streifen angezeigt wird, ist der Test ungültig.

Wie kommt das Neue in die Medizin? Online Event am 4.2.2021, 16-19h

Liebe Start-ups aus dem Gesundheitsbereich,

die Stiftung für Medizininnovationen aus Tübingen lädt herzlich ein:

Zweiter Termin der kostenlosen Online Eventreihe „Wie kommt das Neue in die Medizin?“ der Stiftung für Medizin-Innovationen Tübingen ist am 04.02.2021 (16-19 Uhr).

Neben Impulsvorträgen von

Prof. Dr. med. Thomas Gottwald (Startup-Gründer & Vorstand Ovesco Endoscopy AG),

Prof. Dr. Ing. Thomas Bauernhansl (Institutsleiter Fraunhofer IPA sowie IFF der Universität Stuttgart) und

Günther Steffen (Fonds Manager beim Zukunftsfonds Heilbronn sowie Betreuer Biotech & Medtec Firmen)

werden zusätzlich individuelle Beratungssitzungen mit Branchen-/ Industrieexperten für spezifische Fragestellungen bzgl. den 4C’s (Commercialization: Umsätze im Gesundheitswesen planen u.a.Kostenerstattung durch Krankenkassen, Certification:Produkt und Firma zulassen, Clinical Studies: Evidenz des Produktes belegen, Copyright: Schutzrechte strategisch nutzen) in separaten Online-Sitzungen angeboten.

Zum allgemeinen Anmeldelink und der zusätzlichen Bewerbung für die Beratungssitzungen bis zum 02.02.2021 geht es hier: https://www.eventbrite.de/e/wie-kommt-das-neue-in-die-medizin-tickets-137390421449

Transporeon4Future – Studenten und Transporeon-Mitarbeiter zeigen sich innovativ beim Transporeon Hackathon für eine nachhaltigere Zukunft!

Auf der Mission von Transporeon, der führende Logistikanbieter zu werden, der Nachhaltigkeit unterstützt, freuen wir uns bekannt zu geben, dass ab jetzt Bewerbungen für den Transporeon Hackathon angenommen werden, der die ALICE (Alliance for Logistics Innovations by Cooperation in Europe) Roadmap für Dekarbonisierung unterstützt.

Diese Technologie-Challenge lädt Universitätsstudenten und Transporeon-Mitarbeiter ein, gemeinsam an den ultimativen Herausforderungen zu arbeiten, mit denen die Logistikbranche – und der Planet – heute konfrontiert ist. Alles, was Sie brauchen, um sich zu bewerben, ist eine Leidenschaft für Logistik und der Durst nach echten Veränderungen.

Dieser Hackathon wurde entwickelt, um Innovationen zu fördern und die nächste Generation nachhaltiger Lösungen in der Supply Chain Technology zu entdecken. Sorgfältig ausgewählte Teams von sechs Personen (zwei Studenten und vier Transporeon-Mitarbeiter) werden sich fünf Nachhaltigkeitsherausforderungen stellen, die als hohe Priorität identifiziert wurden. Die Aufgabe: eine tragfähige Geschäftslösung zu pitchen, die das Potenzial hat, einen Mehrwert für die Branche zu generieren.

Die Teams stellen sich einer Expertenjury im Wettbewerb und Transporeon unterstützt bis zu fünf Ideen bei der Umsetzung ihrer Go-to-Market-Strategie. Die Gewinner erhalten außerdem eine voll bezahlte Reise, um sich mit Vertretern in Brüssel zu treffen und vor ihnen zu pitchen. Darüber hinaus erhalten herausragende Studenten, die an dem Programm teilnehmen, ein bezahltes Praktikum bei Transporeon und die Möglichkeit, ihre Masterarbeit bei Transporeon zu schreiben. Jeder, der teilnimmt, erhält ein Zertifikat mit Auszeichnung.

APPLY NOW!

Wenn Sie glauben, dass Sie das Zeug dazu haben, die Nachhaltigkeitsprobleme von heute zu lösen, bewerben Sie sich jetzt! Und verbreiten Sie die Nachricht, um uns zu helfen, die unterschiedlichsten Talente für diese einzigartige Gelegenheit zu gewinnen, einen positiven Einfluss auf den Schutz unserer kostbaren Erde zu nehmen.

Erfahren Sie mehr und bewerben Sie sich hier: https://www.transporeon.com/en/expertise/library/transporeon4future/

Frohe und sichere Weihnachten in der TFU: Öffnungszeiten vom 21.12.2020 bis 8.1.2021

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, liebe Teams,

ein ungewöhnliches Jahr geht zu Ende. Aufgrund der Anstrengungen von Ihnen, unseren Partnerunternehmen in den Häusern und unserem Team konnten wir gemeinsam bisher Corona-Fälle verhindern. Wir danken Ihnen sehr für Ihre Rücksichtnahme und Umsicht und hoffen, dass Ihnen ein unbeschwertes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familien möglich sein wird.

In diesem Zusammenhang nehmen wir den Appell auf, den die Regierungen von Bund und Ländern aussprechen: wenn wir uns alle 5-7 Tage vor dem Fest ganz besonders eng an die Kontaktbeschränkungen halten, verringern wir die Risiken für alle, die einer Risikogruppe angehören und können deutlich entspannter mit unseren Lieben Weihnachten feiern.

Das TFU-Team hat sich daher abgestimmt, um diese möglichst kontaktlose Zeit auch für Sie in der TFU zu gewährleisten.

Vom 21.12. bis 23.12. und am 7. und 8.1.2021 sind wir zwar in einem Schichtsystem in den Häusern präsent, werden diese aber soweit es geht für den Publikumsverkehr sperren.

Wir bereiten den Jahresabschluss und den Beginn des neuen Jahres vor – Sie kennen das, da ist sowieso viel zu tun, wobei man möglichst konzentriert arbeiten sollte, von daher passt das sehr gut 😉

Weiterhin sind wir für Sie da. Bitte wenden Sie sich in diesen Tagen jedoch per Telefon oder E-Mail an uns. Der Empfang wird nicht besetzt sein und wir schließen die Türen zur Start-up-Lounge wie auch den Service-Büros. Die Post wird vom 21.-23.12. und am 7. und 8.1.2021 selbstverständlich erledigt, aber wir möchten versuchen, dies ohne persönliche Treffen zu tun.

Wie jedes Jahr hat die TFU vom 24.12.2020 bis zum 6.1.2021 (je einschließlich) Weihnachtspause. Einige von Ihnen und von uns werden es sich nicht nehmen lassen, an Lieblingsprojekten weiter zu arbeiten, aber ganz genüsslich in der Ruhe und dem Frieden der Zeit „zwischen den Jahren“, eine meiner persönlichen Lieblingszeiten. Dafür wünsche ich von Herzen kreatives Schaffen.

Wenn Sie für die Zeit ab dem 21.12. absehbare Aufträge an unser Team haben oder Ihre Abläufe mit uns koordinieren möchten, sprechen Sie uns bitte schon jetzt an. Wir werden ganz bestimmt Lösungen finden, damit Sie sicher fröhliche Weihnachten feiern können.

Besten Gruß

Ulrike Hudelmaier

P.S.: wenn Sie für sich oder Ihre Teams noch Pool-Testungen benötigen, weil Sie doch nicht ganz sicher sind, was die Infektionslage ist: die Option über uns besteht nach wie vor. Wir geben den letzten Tag für die Einreichung noch bekannt.