Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Mohl Foto Ein Gastbeitrag von Hedwig Mohl, MOHL-Coaching, Illertissen

Zu den umfangreichen Pflichten zum Jahresende kommt nun für viele Führungskräfte die Aufgabe, mit den Mitarbeitern „das“ Jahresendgespräch zu führen.

Leider wird oft vorschnell und unvorbereitet „darauf los geredet“, damit auch dies abgehakt werden kann. Die großen Chancen, die für die Führungskraft und die Mitarbeiter in einem gut vorbereiteten und strukturierten Gespräch liegen, werden leider oft vertan und nicht gesehen.

Gut geplant ist halb gewonnen!

Nutzen Sie die Vorteile dieses Gesprächs für Ihren unternehmerischen Erfolg:

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Ein Gastbeitrag von Gerd Schramm, <data>S Datenschutz und Informationssicherheit, Ulm

Es ist ja heutzutage scheinbar recht einfach, die Kosten für Soft- und Hardware relativ gering zu halten. Insbesondere für Gründer bedeutet die Reduktion der Kosten in Bezug auf Speicherkapazität, Server oder dedizierte Software ein gewisses Aufatmen. Gerne werden deshalb die Dienste aus der Cloud in Anspruch genommen.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Ulrike Hudelmaier 3 136 (2,8x3,2) 300 dpi

Haben Sie nicht auch schon Kooperationen geschlossen, ob beruflich oder privat, die irgendwie nicht richtig liefen? Wo Sie das Gefühl hatten, dass Sie Ihr Gegenüber über den Tisch zieht? Oder Sie womöglich selbst einem Vorwurf ausgesetzt waren, den Sie für absolut unfair hielten?

Woran liegt das?

Meine These: vor allem daran, dass nicht im Vorfeld offen und ehrlich über Erwartungen und Ziele gesprochen wird. Und, ja, auch über Kosten und die Verteilung der Früchte des Erfolgs.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Christiane MühmelEin Gastbeitrag von Christiane Mühmel, Raum und Zeit, Ulm

Wie bearbeiten Sie eigentlich Ihren Posteingang?

Sind sie auch ein „Hochstapler“ (jemand der die Fingerfertigkeit besitzt Papier und Unterlagen in extrem hohen Stapeln zu sammeln) oder eher ein „Vielstapler“ (jemand der eher viele kleinere Stapel macht, so dass man die ursprüngliche Farbe des Schreibtisches nur noch an wenigen Stellen erahnen kann)?

Wo landet eigentlich Ihre Post? Damit meine ich alle Unterlagen, CD’s, Zeitschriften…etc. die Ihnen jemand geben möchte, egal ob das nun der Chef, ein Kollege oder aber wirklich die Post ist.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

In einer Beratung zum Thema „Mitarbeiterbindung“ erzählte mir kürzlich ein Unternehmer aus der Region, dass er eine sehr fähige Ingenieurin für sein Unternehmen gewinnen konnte, die sich initiativ bei ihm beworben hat.

Für die betroffene Expertin war es Grund genug, von einem erfolgreichen und großen Unternehmen zu einem beweglichen, innovativen Mittelständler zu wechseln, dass sie und ihre persönlichen Leistungen beim Großunternehmen regelmäßig übersehen und übergangen wurden.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Wer nach dem Prinzip: „Immer selbst und ständig“ arbeitet, bleibt dabei meist selbst ständig auf der Strecke!

Ein erfolgreicher Selbständiger hat so gut wie nie Zeit für sich selbst übrig. Immer gibt es irgendetwas Wichtigeres zu tun.

Das Spannende ist, dass in unvorhergesehenen Notfällen trotzdem Zeit ist:

  • wenn der Zahn schmerzt, finden wir die Zeit, zum Zahnarzt zu gehen
  • verweigert das Auto seinen Dienst, schaffen wir es sofort zur Werkstatt
  • und „brennt“ es bei einem wichtigen Kunden, sind wir auch dafür bereit

Aber muss es immer ein Notfall sein?

Sind wir uns denn selber nicht auch wichtig genug, uns mal etwas Gutes zu tun?

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Für Ihre Selbständigkeit ist es wichtig, dass Sie nicht in den Verdacht geraten, schein-selbständig zu sein. Scheinselbständigkeit ist verboten, weil damit die Sozialversicherungspflichten umgangen werden.

Gehen Sie auf kein verlockendes Angebot, z.B. Ihres bisherigen Arbeitgebers ein, wenn Sie nicht wirklich und ernsthaft selbständig werden wollen.

Wenn Sie auch nur einen leisen Zweifel haben: lassen Sie sich unbedingt fachkundig beraten! Sonst könnte das Erwachen für Sie und vor allem Ihre Kunden teuer werden.

Bitte prüfen Sie daher schon vor Ihrer Selbständigkeit, ob ein Kriterium der folgenden Liste auf Sie zutrifft.

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