Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

LEAD Technologies Inc. V1.01Ein Gast­bei­trag von Andrea Ludwig, Andrea Ludwig PR, Dornstadt

Immer wieder treffe ich Kunden und Unter­neh­men, die sich überlegen, eine E‑Mail-Aktion durch­zu­füh­ren. „Wir haben hier eine Dienst­leis­tung, die doch super für Unter­neh­men in dem und dem Bereich wären. Wir haben auch schon E‑Mail-Adressen gekauft und ein Anschrei­ben entwi­ckelt“…

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Persön­li­che Kontakte sind vor allem im Inves­ti­ti­ons­gü­ter­mar­ke­ting das A und O jedes Vertriebs-Erfolges. Sie wissen ja: “Kleine Geschenke erhalten die Freund­schaft”.

Bei Kontakten zu euro­päi­schen und vor allem ameri­ka­ni­schen Firmen gilt es aufzu­pas­sen. Eine nett gemeinte Geste fällt da schnell unter das Schlag­wort “Compli­ance” — und Sie wollen Ihren Kontakt­per­so­nen ja nicht mehr Arbeit machen, als das Geschenk wert ist.

Anders ist es bei kleinen und mittleren Unter­neh­men, wo Sie oft dem Führungs­per­so­nal ganz persön­lich begegnen. Auch hier sollten Sie sich von jedem Versuch der Bestechung fern halten, das ist klar. Aber wenn Sie eine Vorliebe kennen, bringen Sie ruhig eine kleine Aufmerk­sam­keit mit.

Ganz besonders “anders” ist die Situation im Ausland. In manchen Ländern kommt es einem gravie­ren­den Fauxpas gleich, nichts mit zu bringen. Machen Sie sich Gedanken und zwar nach folgenden Kriterien:

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Posi­tio­nie­ren Sie sich! Eindeutig, unver­wech­sel­bar und klar.

Ein Gast­bei­trag von Anne Ammann, Ammann Design.Konzepte, Ulm

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Posi­tio­nie­rung bedeutet unter anderem, in der Vorstel­lung der Kunden der oder die EINE sein unter den vielen anderen!

Die Märkte befinden sich im ständigen Wandel, die Kommu­ni­ka­ti­ons­me­dien ändern sich und die Welt scheint irgendwie zu schrump­fen. Zu viele Anbieter tummeln sich offen­sicht­lich gerade dort, wo man selber zu punkten versucht.

Wo viele um das gleiche Stück Kuchen buhlen, hilft nur eines: Sie müssen Ihren Bezugs­grup­pen nach­hal­tig ins Auge fallen.

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Wenn ich junge Unter­neh­me­rin­nen oder Unter­neh­mer frage, an wen sich eigent­lich ihr Angebot richtet, antworten sie regel­mä­ßig: “an alle!”

Klar, wenn so ein Geschäfts­plan ausge­ar­bei­tet wird, soll es möglichst viele poten­ti­elle Inter­es­sen­ten geben. Also soll das Angebot möglichst wenig anecken und viele glücklich machen. Eine klare Strategie scheint da nur zu stören — bzw. man behauptet, genau dieses Breite sei ja die besonders schlaue Strategie.

Wirklich?

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Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Als ich vor über 20 Jahren bei einer großen Baufirma als Marke­ting­lei­te­rin anfing, fragte sich ein Großteil der alten Hasen dort (und mich auch): “warum brauchen wir eigent­lich extra jemanden, der bloss Anzeigen schaltet?”

Damals habe ich dann gerne einen Kurz­vor­trag über die umfas­sen­den Aufgaben des Marketing gehalten, der in der Aussage gipfelte: “ALLES im Unter­neh­men ist Marketing”.

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