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Pres­se­mit­tei­lung: E.ON steigt bei greenX­mo­ney ein und bietet „Watt­pa­piere“ an

Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände vor einem Aufsteller der TFU mit einem Bild von einem Drachen.

Pres­se­mit­tei­lung

E.ON steigt bei greenX­mo­ney ein und bietet „Watt­pa­piere“ an

  • Plattform bringt Grün­strom­erzeu­ger und Anleger zusammen
  • Private Inves­to­ren können online in Solar- und Wind­kraft­an­la­gen inves­tie­ren

Von den Chancen der Ener­gie­wende profi­tie­ren, auch wenn keine eigene Dach­flä­che für eine Photo­vol­ta­ik­an­lage zur Verfügung steht: Diese Möglich­keit bietet E.ON jetzt allen Bürgern. Das Ener­gie­un­ter­neh­men ist dazu eine Part­ner­schaft mit greenX­mo­ney einge­gan­gen. Das deutsche Start-up betreibt eine Handels­platt­form, die Erzeuger von Erneu­er­ba­rer Energie mit privaten Geld­an­le­gern zusam­men­bringt. Von sofort an können Anleger online über www.eon.de/greenxmoney flexibel, sicher und banken­un­ab­hän­gig in deutsche Solar- und Wind­kraft­an­la­gen inves­tie­ren.

Das Prinzip ist einfach: Eigen­tü­mer von Solar- oder Wind­kraft­an­la­gen regis­trie­ren ihre Einheiten auf der greenX­mo­ney-Plattform. Inter­es­sen­ten können die ange­bo­te­nen Solar- und Wind­kraft­an­la­gen verglei­chen – etwa hinsicht­lich Standort, Größe, Leistung oder Ertrag – und sich konkret für einen Grün­strom­erzeu­ger entschei­den. Mit einer Einmal­zah­lung in Höhe von mindes­tens 500 Euro erwirbt der Anleger einen Teil der zukünf­ti­gen Strom­erträge des jewei­li­gen Solar- oder Wind­kraft­werks. Der Kunde muss sein Invest­ment nicht bis zum Ende der Laufzeit halten, sondern kann dieses jederzeit weiter­ver­kau­fen.

„Unsere Part­ner­schaft mit greenX­mo­ney bildet einen weiteren wichtigen Baustein in unserem digitalen Lösungs­ge­schäft. Mit unseren Batterie- und Spei­cher­lö­sun­gen, der E.ON Solar­Cloud sowie Google Sunroof bieten wir inno­va­tive Produkte an, die unseren Kunden Unab­hän­gig­keit ermög­li­chen. Mit greenX­mo­ney können nun auch Kunden von Erneu­er­ba­ren Energien profi­tie­ren, die kein Eigenheim oder keine geeignete Dach­flä­che zur Verfügung haben, um selbst Strom zu erzeugen“, sagt E.ON-Vorstandsmitglied Karsten Wild­ber­ger.

„So einfach wie nie kann jeder genau nach­voll­zie­hen, wie sein Invest­ment sich amor­ti­siert und wie viel saubere Energie dabei ‚seine‘ Anlage erzeugt“, erklären Torsten Blumen­thal und Murat Sahin, Geschäfts­füh­rer von greenX­mo­ney. „Das freut nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geld­beu­tel.“

Das Konzept folgt dem etablier­ten Verfahren eines Forde­rungs­kauf­ver­tra­ges, bei greenX­mo­ney „Watt­pa­pier“ genannt. Anla­gen­be­sit­zer verkaufen die sicher erwartete Vergütung durch das Erneu­er­bare Energie Gesetz (EEG), Käufer erwerben diese Vergütung und erhalten dadurch eine planbare Wert­stei­ge­rung. Wer sein Geld einsetzt, erhält halb­jähr­li­che Zahlungen im Rahmen der getä­tig­ten Inves­ti­tion.

Das Geschäfts­mo­dell hat für beide Seiten Vorteile: Dem Invest­ment des „Wattpapier“-Käufers steht mit den Strom­erträ­gen ein realer Gegenwert gegenüber, ohne dass sich der Anleger an der Anlage selbst beteiligt. Der Anla­gen­be­trei­ber erhält das benötigte Geld, bleibt aber zu jedem Zeitpunkt Eigen­tü­mer seiner Anlage und kann eine mögliche Über­per­for­mance bei der Strom­erzeu­gung für sich behalten. Damit unter­schei­det sich greenX­mo­ney deutlich von anderen Crowd­fun­ding-Modellen, bei denen sich die Anleger direkt an einer Anlage oder mit einem nach­ran­gi­gen Darlehen betei­li­gen und somit mehr im Risiko stehen.

E.ON hält eine Betei­li­gung an greenX­mo­ney in Höhe von 25,1 Prozent.

Diese Pres­se­mit­tei­lung enthält mögli­cher­weise bestimmte in die Zukunft gerich­tete Aussagen, die auf den gegen­wär­ti­gen Annahmen und Prognosen der Unter­neh­mens­lei­tung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfüg­ba­ren Infor­ma­tio­nen beruhen. Verschie­dene bekannte wie auch unbe­kannte Risiken und Unge­wiss­hei­ten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsäch­li­chen Ergeb­nisse, die Finanz­lage, die Entwick­lung oder die Leistung der Gesell­schaft wesent­lich von den hier abge­ge­be­nen Einschät­zun­gen abweichen. Die E.ON SE beab­sich­tigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflich­tung, derartige zukunfts­ge­rich­tete Aussagen zu aktua­li­sie­ren und an zukünf­tige Ereig­nisse oder Entwick­lun­gen anzu­pas­sen.

Veröffentlicht am 7. Juni 2017 von TFU GmbH

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