Archiv der Kategorie: Region

Themen, die unsere Region betreffen – im weitesten Sinne

Founders‘ Werk in der HNU

Wir gratulieren gerade ganz schön häufig, aber es gibt halt auch so viele tolle Projekte, (Wieder-) Eröffnungen und Neuanfänge, Finanzierungserfolge nicht zu vergessen – und so gratulieren wir uns mit großer Begeisterung durch unser schönes Ökosystem.

Diesmal dem Founders‘ Space an der HNU, wo heute ein sehr cooles Pitch-Event mit sage und schreibe 14 Teams stattfindet. Ich bin in der Jury und stimme hightechmäßig digital ab. Einzig die Kriterien der Bewertung sind bei so diversen Thema etwas schwierig fair zu anzuwenden. Ich tue mein Möglichstes.

Noch wissen wir nicht, wer gefördert wird, aber ich drücke den Pitchendem und den Jurierenden die Daumen für viel Erfolg!

Land verlängert Corona-Hilfsprogramme bis zum 31. Dezember 2021

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Mit unseren bewährten Programmen werden wir die Betriebe auch weiterhin dabei unterstützen, diese historische Krise zu überstehen“

Der Ministerrat hat die Verlängerung weiterhin erforderlicher Corona-Hilfsprogramme des Landes beschlossen. Damit können die von den Folgen der Pandemie betroffenen Unternehmen und Selbstständigen in Baden-Württemberg auch über den 30. September 2021 hinaus die notwendige Unterstützung erhalten. „Viele von der Pandemie betroffene Unternehmen und Selbstständige stehen noch immer vor großen Herausforderungen. Es ist davon auszugehen, dass auch in den kommenden Monaten noch viele Betriebe zu geringe Einnahmen haben werden, um ihre laufenden Kosten finanzieren zu können – insbesondere in den hart betroffenen Branchen. Mit unseren bewährten Programmen werden wir sie auch weiterhin dabei unterstützen, diese historische Krise zu überstehen. Die aktuelle Verlängerung der Programme bis zum Jahresende ist deshalb wichtig“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Im Gleichschritt zu den Corona-Hilfen des Bundes werden wichtige landesseitige Programme unter Beibehaltung der bestehenden Förderkonditionen bis zum 31. Dezember 2021 fortgeführt.

Zu den verlängerten Landesprogrammen zählt der Tilgungszuschuss Corona, der eine der wesentlichen Förderlücken in der Überbrückungshilfe des Bundes schließt und mit dem Dienstleistungsunternehmen Zuschüsse von insgesamt bis zu 300.000 Euro für den gesamten Förderzeitraum 2021 zu Tilgungsraten für Kredite erhalten können.

Auch das Programm Start-up BW Pro-Tect zur kurzfristigen Überbrückung von Liquiditätsengpässen bei innovativen Start-ups mit Wachstumspotenzial wird bis zum Jahresende fortgeführt. Damit können weiterhin Start-ups, bei denen trotz bisher aussichtsreicher Entwicklung aufgrund der Corona-Pandemie Liquiditätsengpässe ausgelöst wurden, unterstützt werden. Diese jungen Unternehmen erfüllen aufgrund ihres Unternehmensalters oder der noch nicht erreichten Kapitaldienstfähigkeit häufig nicht die Anforderungen anderer Corona-Hilfen und sind daher auf das Unterstützungsangebot des Landes angewiesen.

Die Krisenberatung Corona wird ebenfalls verlängert. Im Rahmen dieses Programms können Unternehmen bis zu vier kostenlose Beratungstage erhalten und werden dabei unterstützt, ihre unternehmerische Lage zu bewerten, Möglichkeiten der Liquiditätssicherung zu prüfen und Strategien zur Krisenüberwindung und zum Neustart nach der Krise zu entwickeln.

Herzlichen Glückwunsch, Bosch Rexroth!

Direkt in unserer Nachbarschaft hat Bosch-Rexroth gerade Einweihung ihres phantastischen neuen Gebäudes zu feiern. Komplett mit Hausmesse Unlock the Future. Hightech auf einem großen Spielplatz (inklusive futuristischem Zeltpark) auf der Freifläche gegenüber.

Ich sitze gerade auf der „Rough-Tribüne“ und freue mich an elektrisch angetriebenen mobilen Arbeitsmaschinen.

Alles Gute, liebe Rexrother! Tolle Show!

Start-up BW Pro-Tect: Landesregierung verlängert Rettungsschirm für krisengeschüttelte Start-ups

Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut: „Industriepartner und private Investoren halten sich weiterhin zurück, was in Folge das Aus für viele Gründerinnen und Gründer bedeuten kann. Unser Programm hilft ihnen, die Zeit bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken“

Der Rettungsschirm „Start-up BW Pro-Tect“ für krisengeschüttelte Start-ups wird bis Ende September verlängert und von 30 Millionen auf 36 Millionen Euro aufgestockt. Das hat der Ministerrat heute (22. Juni) beschlossen. „Start-ups sind durch die Corona-Pandemie weiterhin in einer sehr schwierigen Lage. Industriepartner und private Investoren halten sich bislang mit neuen Start-up-Kooperationen und Investments zurück, was in der Folge das Aus für viele Gründerinnen und Gründer bedeuten kann. Dies betrifft bei weitem nicht nur Start-ups mit Bezug zur Gastronomie, Touristik oder anderen ganz unmittelbar stark von der Pandemie betroffenen Brachen“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Unser bundesweit einzigartiges Programm hilft den Jungunternehmen, die Zeit bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken. Die Start-ups haben in dieser Ausnahmesituation außerdem kompetente Ansprechpartner vor Ort, an die sie sich wenden können.“

„Start-ups leisten einen wesentlichen Beitrag bei der Beschleunigung notwendiger Transformationsprozesse im Bereich der Digitalisierung, der Mobilität und des Klimaschutzes. Ein Aus der Programmförderung würde diese wichtigen Prozesse behindern. Gerade nach der Pandemie ist Baden-Württemberg auf solche Nachwuchsunternehmen mehr denn je angewiesen“, ergänzte die Ministerin. In Baden-Württemberg sei das Gründungsgeschehen stärker auf B2B, also auf Geschäftskunden konzentriert. „Während der Pandemie war es für viele Start-ups nicht möglich, neue Geschäftskunden zu gewinnen, sich auf Fachmessen zu präsentieren oder bereits avisierte Pilotprojekte umzusetzen – etwa im Bereich der Smart-Produktion, in der Industrie oder bei mittelständischen Unternehmen.“

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterstützt Start-ups in der Corona-Krise seit Juni 2020 mit dem Förderprogramm „Start-up BW Pro-Tect“. Pro-Tect ist eine Ausweitung der bundesweit einmaligen Frühphasenförderung „Start-up BW Pre-Seed“ auf krisengeschüttelte Start-ups, die die erste Finanzierungsrunde schon erfolgreich beendet und erste Markterfolge bereits erzielt haben. Seit dem operativen Start von Pro-Tect Ende Juni 2020 erhielten bis heute bereits über 140 Start-ups eine Unterstützung. Dies entspricht einem Bewilligungsvolumen von rund 25 Millionen Euro aus Landesmitteln sowie zusätzliche Mitteln von privaten Ko-Investoren in Höhe von rund 5 Millionen Euro.

Weitere Informationen

„Start-up BW Pro-Tect“ wird wie ein Wandeldarlehen gewährt und kann einen ersten Kapitalbedarf von bis zu 200.000 Euro abdecken, wovon 80 Prozent vom Land finanziert werden und 20 Prozent von privaten Ko-Investoren stammen müssen. In begründeten Ausnahmefällen kann der Zuschuss auch bis zu 400.000 Euro betragen.

Die Voraussetzungen für eine Förderung sind:

  • Der zusätzliche Liquiditätsbedarf muss aufgrund von negativen Effekten durch Corona entstanden sein.
  • Die Gründung des Start-ups darf nicht länger als fünf Jahre zurückliegen und es wurden noch keine Gewinne ausgeschüttet (Gemäß Artikel 22 AGVO).
  • Grundsätzlich darf noch nicht mehr als zwei Millionen Euro Eigenkapital aufgenommen worden sein.
  • Es muss sich um ein wachstumsorientiertes Geschäftsmodell handeln, welches im Kern von innovativen Produktentwicklungen oder Anwendungen getragen wird (zum Beispiel KI-Anwendungen, Plattformtechnologien, E-Commerce, Smart-Green-Technologien, Industrie 4.0 oder Life Sciences).
  • Die Empfehlung sowie die Begleitung muss durch einen Start-up BW Accelerator und Programmpartner von „Start-up BW Pre-Seed“ erfolgen.
  • Privaten Ko-Investoren müssen unverändert mindestens 20 Prozent der jeweiligen Start-up-Finanzierung zu gleichen Konditionen wie das Land übernehmen.
  • Die Berechnungsgrundlage für den Finanzierungsbetrag ist der „Cashburn“, also die fortlaufenden zahlungswirksamen Kosten abzüglich etwaiger Umsätze der nächsten sechs Monate.

Das Programm ist ein zentraler Bestandteil der Landeskampagne „Start-up BW“ des Wirtschaftsministeriums und wird von der L-Bank, der Förderbank des Landes Baden-Württemberg, betreut.

Weitere Informationen finden Sie unter www.startupbw.de.

Unser Accelerator gibt echt Gas!

Ein „Accelerator“ hat was ja was mit Beschleunigung zu tun, auf englisch ist das das Gaspedal. Und ich habe wirklich den Eindruck, dass sich da ganz gewaltig was beschleunigt in der Region. Tolle Kooperationen gehen voran, super Start-ups stoßen zu uns, insgesamt ist viel Aufbruchstimmung und keinerlei Blues, aus welchen Gründen auch immer zu bemerken.

Wer noch dazu stoßen möchte: informiert Euch unter www.creative-energy-accelerator.de oder über LinkedIn und Instagram.

Dank an Euch alle! So machen wir weiter!

Das Silicon Valley aus baden-württembergischer Sicht: Online-Workshop in Kooperation

Am Donnerstag, 18. März 2021, lud das Innovationszentrum an der Hochschule Aalen und der Verband der Baden-Württembergischen Technologie- und Gründerzentren zu einem Online-Workshop zu neuesten Trends im Silicon Valley, Start-ups und International Innovation Support ein.

Dr. Andreas Ehrhardt, Innovationsmanager und Geschäftsführer des Innovationszentrum an der Hochschule Aalen begrüßte alle Teilnehmenden und stellt das INNO-Z mit seinen Partnern sowie den AAccelerator Aalen als neues und ergänzendes Angebot zur Gründungsförderung vor.

Im Anschluss folgte eine Vorstellung des Verbands der Baden-Württembergischen Technologie- und Gründerzentren durch die Vorsitzende Ulrike Hudelmaier. Der Verband umfasst aktuell 27 Gründerzentren, mit jeweils zahlreichen Start-ups. Der Verband vernetzt und unterstützt die einzelnen Zentren bei ihrer Arbeit zur Gründungsförderung.

Emily Raab, Innovationsscout für das Land Baden-Württemberg im Silicon Valley, war live aus San Francisco zugeschalten. Sie nahm die Teilnehmenden auf eine virtuelle Reise ins Silicon Valley mit und stellte das Innovation Camp BW in San Francisco vor. Das Innovation Camp ist ein Flagship-Projekt für kleine und mittelständische Unternehmen aus Baden-Württemberg. Es ist eine Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg International und wird durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg finanziell gefördert. In einem individualisierten Programm lernen Teilnehmer, wie disruptive Geschäftsmodelle, Technologietrends und neue Innovationsmethoden aus dem Valley auf ihr Unternehmen angewandt werden können. Das Ziel ist es, die Innovationskraft von Unternehmen zu stärken. Dabei spielen auch Unternehmenskultur und Risikobereitschaft eine entscheidende Rolle. Matchmaking im Rahmen der Knüpfung von Geschäftskontakten ist ein weiterer zentraler Bestandteil des Programms. Darüber hinaus berichtete Emily Raab über die neusten Trends und Zukunftsthemen, Geschäftsmodelle und erfolgreich umgesetzte Innovationsmethoden im Silicon Valley.

Es folgte eine Vorstellung von Baden-Württemberg International sowie der aktuellen Förderangebote zur Internationalisierung von Start-ups durch Cornelia Frank, der Leiterin der Abteilung Außenwirtschaft und Standortmarketing. Dabei zeigte sie auch verschiedene Möglichkeiten auf, um Baden-Württemberg voranzutreiben und die Zukunft der regionalen Unternehmen durch eine Unterstützung in verschiedenen Internationalisierungsphasen zu sichern.

Dr. Andreas Ehrhardt und Ulrike Hudelmaier rundeten die Online-Veranstaltung mit einem Infoblock zu aktuellen Förderprogramme und Veranstaltungen ab. Die Teilnehmenden des Workshops erhielten zudem die Möglichkeit Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.

Das Online-Format erreichte mehr als 100 unterschiedliche Teilnehmende und erzielte durchweg positives Feedback.

                       
Andreas Ehrhardt bedankt sich abschließend bei den Referentinnen für die informativen und inspirierenden Beiträge sowie die gute Zusammenarbeit.

Transporeon4Future – Studenten und Transporeon-Mitarbeiter zeigen sich innovativ beim Transporeon Hackathon für eine nachhaltigere Zukunft!

Auf der Mission von Transporeon, der führende Logistikanbieter zu werden, der Nachhaltigkeit unterstützt, freuen wir uns bekannt zu geben, dass ab jetzt Bewerbungen für den Transporeon Hackathon angenommen werden, der die ALICE (Alliance for Logistics Innovations by Cooperation in Europe) Roadmap für Dekarbonisierung unterstützt.

Diese Technologie-Challenge lädt Universitätsstudenten und Transporeon-Mitarbeiter ein, gemeinsam an den ultimativen Herausforderungen zu arbeiten, mit denen die Logistikbranche – und der Planet – heute konfrontiert ist. Alles, was Sie brauchen, um sich zu bewerben, ist eine Leidenschaft für Logistik und der Durst nach echten Veränderungen.

Dieser Hackathon wurde entwickelt, um Innovationen zu fördern und die nächste Generation nachhaltiger Lösungen in der Supply Chain Technology zu entdecken. Sorgfältig ausgewählte Teams von sechs Personen (zwei Studenten und vier Transporeon-Mitarbeiter) werden sich fünf Nachhaltigkeitsherausforderungen stellen, die als hohe Priorität identifiziert wurden. Die Aufgabe: eine tragfähige Geschäftslösung zu pitchen, die das Potenzial hat, einen Mehrwert für die Branche zu generieren.

Die Teams stellen sich einer Expertenjury im Wettbewerb und Transporeon unterstützt bis zu fünf Ideen bei der Umsetzung ihrer Go-to-Market-Strategie. Die Gewinner erhalten außerdem eine voll bezahlte Reise, um sich mit Vertretern in Brüssel zu treffen und vor ihnen zu pitchen. Darüber hinaus erhalten herausragende Studenten, die an dem Programm teilnehmen, ein bezahltes Praktikum bei Transporeon und die Möglichkeit, ihre Masterarbeit bei Transporeon zu schreiben. Jeder, der teilnimmt, erhält ein Zertifikat mit Auszeichnung.

APPLY NOW!

Wenn Sie glauben, dass Sie das Zeug dazu haben, die Nachhaltigkeitsprobleme von heute zu lösen, bewerben Sie sich jetzt! Und verbreiten Sie die Nachricht, um uns zu helfen, die unterschiedlichsten Talente für diese einzigartige Gelegenheit zu gewinnen, einen positiven Einfluss auf den Schutz unserer kostbaren Erde zu nehmen.

Erfahren Sie mehr und bewerben Sie sich hier: https://www.transporeon.com/en/expertise/library/transporeon4future/

Noch mehr Sieger! Diesmal beim Test-Test-Contest Ulm

Start-up aus dem BiotechnologieZentrums gewinnt ersten Berblinger Innovationspreis

Sascha und Philip Rose in ihrer Labor im BioZ mit ihren Trophäen des ersten Berblinger Innovationswettbewerbs

Die jungen Ingenieure Philip und Sascha Rose haben den ersten Berblinger Innovationspreis „Test-Test-Contest“ mit ihrem Projekt Roko Farming gewonnen!

Die Zwillinge, die im BioZ ein Labor gemietet haben, entwickeln eine Anlage zur vollautomatischen und kontinuierlichen Kultivierung von Pflanzen wie Salaten oder Kräutern. Erste Prototypen wurden seit Begin des Jahres gebaut und getestet. Die Ergebnisse sind vielversprechend, denn erste kleinere Ernten konnten bereits eingefahren werden.

Sasha Rose ist begeistert: „Das Preisgeld ist immerhin 15.000 € und dann haben wir im Wettbewerb auch noch 7.200 € durch eine Crowdfunding-Kampagne gesammelt.“

„Der nächste Meilenstein ist der Aufbau einer größeren Pilotanlage mit bis zu sieben Ebenen auf einer Grundfläche von 10 m² – da gehen wir jetzt ran“ meint Philip Rose.

Jungs, die ganze TFU ist stolz auf Euch und wir alle gratulieren ganz herzlich!