Archiv der Kategorie: Netzwerke

Berichte aus unseren umfangreichen Netzwerken

Founders‘ Werk in der HNU

Wir gratulieren gerade ganz schön häufig, aber es gibt halt auch so viele tolle Projekte, (Wieder-) Eröffnungen und Neuanfänge, Finanzierungserfolge nicht zu vergessen – und so gratulieren wir uns mit großer Begeisterung durch unser schönes Ökosystem.

Diesmal dem Founders‘ Space an der HNU, wo heute ein sehr cooles Pitch-Event mit sage und schreibe 14 Teams stattfindet. Ich bin in der Jury und stimme hightechmäßig digital ab. Einzig die Kriterien der Bewertung sind bei so diversen Thema etwas schwierig fair zu anzuwenden. Ich tue mein Möglichstes.

Noch wissen wir nicht, wer gefördert wird, aber ich drücke den Pitchendem und den Jurierenden die Daumen für viel Erfolg!

Herzlichen Glückwunsch, Bosch Rexroth!

Direkt in unserer Nachbarschaft hat Bosch-Rexroth gerade Einweihung ihres phantastischen neuen Gebäudes zu feiern. Komplett mit Hausmesse Unlock the Future. Hightech auf einem großen Spielplatz (inklusive futuristischem Zeltpark) auf der Freifläche gegenüber.

Ich sitze gerade auf der „Rough-Tribüne“ und freue mich an elektrisch angetriebenen mobilen Arbeitsmaschinen.

Alles Gute, liebe Rexrother! Tolle Show!

Burgfest!

Sommer, Sonne, Netzwerk! Am Montag hat sich das Ulmer Start-up Ökosystem auf Einladung der TFU, des Creative Energy Accelerators und des Start-ups aurivus auf der Wilhelmsburg zum gemeinsamen Feiern und Netzwerken getroffen. Gründe zu Feiern gab es einige: zuallererst natürlich die Möglichkeit, sich wieder persönlich zu treffen und auszutauschen. Den erfolgreichen Start des Creative Energy Accelerators, mehrere erfolgreiche Finanzierungsrunden für Start-ups und den letztjährigen Erfolg von aurivus beim CyberOne-Award.

Bei perfektem Wetter gab´s neben kühlen Getränken, bester Verpflegung und guten Gesprächen auch geführte Touren durch das historische Gemäuer mit beeindruckendem Ausblick über Ulm. Alle Akteure des Ökosystems arbeiten weiter hart daran, dass die Gründe für eine baldige Wiederholung dieses schönen Abends nicht ausgehen. Danke an alle, die den Weg auf die Wilhelmsburg gefunden und mit uns gefeiert haben!

Start-up BW Pro-Tect: Landesregierung verlängert Rettungsschirm für krisengeschüttelte Start-ups

Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut: „Industriepartner und private Investoren halten sich weiterhin zurück, was in Folge das Aus für viele Gründerinnen und Gründer bedeuten kann. Unser Programm hilft ihnen, die Zeit bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken“

Der Rettungsschirm „Start-up BW Pro-Tect“ für krisengeschüttelte Start-ups wird bis Ende September verlängert und von 30 Millionen auf 36 Millionen Euro aufgestockt. Das hat der Ministerrat heute (22. Juni) beschlossen. „Start-ups sind durch die Corona-Pandemie weiterhin in einer sehr schwierigen Lage. Industriepartner und private Investoren halten sich bislang mit neuen Start-up-Kooperationen und Investments zurück, was in der Folge das Aus für viele Gründerinnen und Gründer bedeuten kann. Dies betrifft bei weitem nicht nur Start-ups mit Bezug zur Gastronomie, Touristik oder anderen ganz unmittelbar stark von der Pandemie betroffenen Brachen“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Unser bundesweit einzigartiges Programm hilft den Jungunternehmen, die Zeit bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken. Die Start-ups haben in dieser Ausnahmesituation außerdem kompetente Ansprechpartner vor Ort, an die sie sich wenden können.“

„Start-ups leisten einen wesentlichen Beitrag bei der Beschleunigung notwendiger Transformationsprozesse im Bereich der Digitalisierung, der Mobilität und des Klimaschutzes. Ein Aus der Programmförderung würde diese wichtigen Prozesse behindern. Gerade nach der Pandemie ist Baden-Württemberg auf solche Nachwuchsunternehmen mehr denn je angewiesen“, ergänzte die Ministerin. In Baden-Württemberg sei das Gründungsgeschehen stärker auf B2B, also auf Geschäftskunden konzentriert. „Während der Pandemie war es für viele Start-ups nicht möglich, neue Geschäftskunden zu gewinnen, sich auf Fachmessen zu präsentieren oder bereits avisierte Pilotprojekte umzusetzen – etwa im Bereich der Smart-Produktion, in der Industrie oder bei mittelständischen Unternehmen.“

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterstützt Start-ups in der Corona-Krise seit Juni 2020 mit dem Förderprogramm „Start-up BW Pro-Tect“. Pro-Tect ist eine Ausweitung der bundesweit einmaligen Frühphasenförderung „Start-up BW Pre-Seed“ auf krisengeschüttelte Start-ups, die die erste Finanzierungsrunde schon erfolgreich beendet und erste Markterfolge bereits erzielt haben. Seit dem operativen Start von Pro-Tect Ende Juni 2020 erhielten bis heute bereits über 140 Start-ups eine Unterstützung. Dies entspricht einem Bewilligungsvolumen von rund 25 Millionen Euro aus Landesmitteln sowie zusätzliche Mitteln von privaten Ko-Investoren in Höhe von rund 5 Millionen Euro.

Weitere Informationen

„Start-up BW Pro-Tect“ wird wie ein Wandeldarlehen gewährt und kann einen ersten Kapitalbedarf von bis zu 200.000 Euro abdecken, wovon 80 Prozent vom Land finanziert werden und 20 Prozent von privaten Ko-Investoren stammen müssen. In begründeten Ausnahmefällen kann der Zuschuss auch bis zu 400.000 Euro betragen.

Die Voraussetzungen für eine Förderung sind:

  • Der zusätzliche Liquiditätsbedarf muss aufgrund von negativen Effekten durch Corona entstanden sein.
  • Die Gründung des Start-ups darf nicht länger als fünf Jahre zurückliegen und es wurden noch keine Gewinne ausgeschüttet (Gemäß Artikel 22 AGVO).
  • Grundsätzlich darf noch nicht mehr als zwei Millionen Euro Eigenkapital aufgenommen worden sein.
  • Es muss sich um ein wachstumsorientiertes Geschäftsmodell handeln, welches im Kern von innovativen Produktentwicklungen oder Anwendungen getragen wird (zum Beispiel KI-Anwendungen, Plattformtechnologien, E-Commerce, Smart-Green-Technologien, Industrie 4.0 oder Life Sciences).
  • Die Empfehlung sowie die Begleitung muss durch einen Start-up BW Accelerator und Programmpartner von „Start-up BW Pre-Seed“ erfolgen.
  • Privaten Ko-Investoren müssen unverändert mindestens 20 Prozent der jeweiligen Start-up-Finanzierung zu gleichen Konditionen wie das Land übernehmen.
  • Die Berechnungsgrundlage für den Finanzierungsbetrag ist der „Cashburn“, also die fortlaufenden zahlungswirksamen Kosten abzüglich etwaiger Umsätze der nächsten sechs Monate.

Das Programm ist ein zentraler Bestandteil der Landeskampagne „Start-up BW“ des Wirtschaftsministeriums und wird von der L-Bank, der Förderbank des Landes Baden-Württemberg, betreut.

Weitere Informationen finden Sie unter www.startupbw.de.

Unser Accelerator gibt echt Gas!

Ein „Accelerator“ hat was ja was mit Beschleunigung zu tun, auf englisch ist das das Gaspedal. Und ich habe wirklich den Eindruck, dass sich da ganz gewaltig was beschleunigt in der Region. Tolle Kooperationen gehen voran, super Start-ups stoßen zu uns, insgesamt ist viel Aufbruchstimmung und keinerlei Blues, aus welchen Gründen auch immer zu bemerken.

Wer noch dazu stoßen möchte: informiert Euch unter www.creative-energy-accelerator.de oder über LinkedIn und Instagram.

Dank an Euch alle! So machen wir weiter!

Das Silicon Valley aus baden-württembergischer Sicht: Online-Workshop in Kooperation

Am Donnerstag, 18. März 2021, lud das Innovationszentrum an der Hochschule Aalen und der Verband der Baden-Württembergischen Technologie- und Gründerzentren zu einem Online-Workshop zu neuesten Trends im Silicon Valley, Start-ups und International Innovation Support ein.

Dr. Andreas Ehrhardt, Innovationsmanager und Geschäftsführer des Innovationszentrum an der Hochschule Aalen begrüßte alle Teilnehmenden und stellt das INNO-Z mit seinen Partnern sowie den AAccelerator Aalen als neues und ergänzendes Angebot zur Gründungsförderung vor.

Im Anschluss folgte eine Vorstellung des Verbands der Baden-Württembergischen Technologie- und Gründerzentren durch die Vorsitzende Ulrike Hudelmaier. Der Verband umfasst aktuell 27 Gründerzentren, mit jeweils zahlreichen Start-ups. Der Verband vernetzt und unterstützt die einzelnen Zentren bei ihrer Arbeit zur Gründungsförderung.

Emily Raab, Innovationsscout für das Land Baden-Württemberg im Silicon Valley, war live aus San Francisco zugeschalten. Sie nahm die Teilnehmenden auf eine virtuelle Reise ins Silicon Valley mit und stellte das Innovation Camp BW in San Francisco vor. Das Innovation Camp ist ein Flagship-Projekt für kleine und mittelständische Unternehmen aus Baden-Württemberg. Es ist eine Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg International und wird durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg finanziell gefördert. In einem individualisierten Programm lernen Teilnehmer, wie disruptive Geschäftsmodelle, Technologietrends und neue Innovationsmethoden aus dem Valley auf ihr Unternehmen angewandt werden können. Das Ziel ist es, die Innovationskraft von Unternehmen zu stärken. Dabei spielen auch Unternehmenskultur und Risikobereitschaft eine entscheidende Rolle. Matchmaking im Rahmen der Knüpfung von Geschäftskontakten ist ein weiterer zentraler Bestandteil des Programms. Darüber hinaus berichtete Emily Raab über die neusten Trends und Zukunftsthemen, Geschäftsmodelle und erfolgreich umgesetzte Innovationsmethoden im Silicon Valley.

Es folgte eine Vorstellung von Baden-Württemberg International sowie der aktuellen Förderangebote zur Internationalisierung von Start-ups durch Cornelia Frank, der Leiterin der Abteilung Außenwirtschaft und Standortmarketing. Dabei zeigte sie auch verschiedene Möglichkeiten auf, um Baden-Württemberg voranzutreiben und die Zukunft der regionalen Unternehmen durch eine Unterstützung in verschiedenen Internationalisierungsphasen zu sichern.

Dr. Andreas Ehrhardt und Ulrike Hudelmaier rundeten die Online-Veranstaltung mit einem Infoblock zu aktuellen Förderprogramme und Veranstaltungen ab. Die Teilnehmenden des Workshops erhielten zudem die Möglichkeit Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.

Das Online-Format erreichte mehr als 100 unterschiedliche Teilnehmende und erzielte durchweg positives Feedback.

                       
Andreas Ehrhardt bedankt sich abschließend bei den Referentinnen für die informativen und inspirierenden Beiträge sowie die gute Zusammenarbeit.

Wir sind Accelerator!!!

Seit kurzem wissen wir´s: wir sind Teil von Start-up BW Accelerators und freuen uns tierisch.

Die Planung läuft auf vollen Touren und mit ganz viel creative energy, definitiv. Ab Mai gibt es zusätzlich zu den tollen Programmen der ersten Phase Early Stage an Hochschulen und der Uni, die StartupSÜD organisiert, interdisziplinäre Module in weiteren zwei Stufen: Start-up Ready und Investment Ready.

Das Programm ist so aufgebaut, dass wir Schwerpunktthemen in eigenen Sessions vertiefen. Erstes Schwerpunktthema ist Energy Conversion and Storage – ein Thema, das in Ulm richtig gute Unterstützende hat und mit dem wir durchstarten werden.

Eine eigene Website geht bis Ende März live und ab da sind wir dann auch auf Instagram und Linked-in.

Juhu!

IHK-Gründertag mit Start-up BW Elevator Pitch am 19. März

Etwas später und anders als sonst findet dieses Jahr der 19. IHK-Gründertag komplett ONLINE statt.

Wie jedes Jahr möchten wir mit diesem Format Gründungsinteressierte in der Aufbauphase und bei der Verwirklichung einer erfolgreichen Selbstständigkeit unterstützen sowie auf das Thema generell aufmerksam machen.

Auch dieses Jahr haben zehn Gründerteams aus der Region wieder die Gelegenheit eine Jury von ihren Projekten zu begeistern, ein Preisgeld zu gewinnen und direkt vom ersten landesweiten Regionalcup in das Landesfinale des Start-up BW Elevator Pitches einzuziehen.

Die Bewerbung für den Elevator Pitch läuft bis zum 14.03.2021 um 24 Uhr.

Infos, Program, Anmeldung und Bewerbung finden Sie unter:

www.ulm.ihk24.de/gruendertag

Wie kommt das Neue in die Medizin? Online Event am 4.2.2021, 16-19h

Liebe Start-ups aus dem Gesundheitsbereich,

die Stiftung für Medizininnovationen aus Tübingen lädt herzlich ein:

Zweiter Termin der kostenlosen Online Eventreihe „Wie kommt das Neue in die Medizin?“ der Stiftung für Medizin-Innovationen Tübingen ist am 04.02.2021 (16-19 Uhr).

Neben Impulsvorträgen von

Prof. Dr. med. Thomas Gottwald (Startup-Gründer & Vorstand Ovesco Endoscopy AG),

Prof. Dr. Ing. Thomas Bauernhansl (Institutsleiter Fraunhofer IPA sowie IFF der Universität Stuttgart) und

Günther Steffen (Fonds Manager beim Zukunftsfonds Heilbronn sowie Betreuer Biotech & Medtec Firmen)

werden zusätzlich individuelle Beratungssitzungen mit Branchen-/ Industrieexperten für spezifische Fragestellungen bzgl. den 4C’s (Commercialization: Umsätze im Gesundheitswesen planen u.a.Kostenerstattung durch Krankenkassen, Certification:Produkt und Firma zulassen, Clinical Studies: Evidenz des Produktes belegen, Copyright: Schutzrechte strategisch nutzen) in separaten Online-Sitzungen angeboten.

Zum allgemeinen Anmeldelink und der zusätzlichen Bewerbung für die Beratungssitzungen bis zum 02.02.2021 geht es hier: https://www.eventbrite.de/e/wie-kommt-das-neue-in-die-medizin-tickets-137390421449

Transporeon4Future – Studenten und Transporeon-Mitarbeiter zeigen sich innovativ beim Transporeon Hackathon für eine nachhaltigere Zukunft!

Auf der Mission von Transporeon, der führende Logistikanbieter zu werden, der Nachhaltigkeit unterstützt, freuen wir uns bekannt zu geben, dass ab jetzt Bewerbungen für den Transporeon Hackathon angenommen werden, der die ALICE (Alliance for Logistics Innovations by Cooperation in Europe) Roadmap für Dekarbonisierung unterstützt.

Diese Technologie-Challenge lädt Universitätsstudenten und Transporeon-Mitarbeiter ein, gemeinsam an den ultimativen Herausforderungen zu arbeiten, mit denen die Logistikbranche – und der Planet – heute konfrontiert ist. Alles, was Sie brauchen, um sich zu bewerben, ist eine Leidenschaft für Logistik und der Durst nach echten Veränderungen.

Dieser Hackathon wurde entwickelt, um Innovationen zu fördern und die nächste Generation nachhaltiger Lösungen in der Supply Chain Technology zu entdecken. Sorgfältig ausgewählte Teams von sechs Personen (zwei Studenten und vier Transporeon-Mitarbeiter) werden sich fünf Nachhaltigkeitsherausforderungen stellen, die als hohe Priorität identifiziert wurden. Die Aufgabe: eine tragfähige Geschäftslösung zu pitchen, die das Potenzial hat, einen Mehrwert für die Branche zu generieren.

Die Teams stellen sich einer Expertenjury im Wettbewerb und Transporeon unterstützt bis zu fünf Ideen bei der Umsetzung ihrer Go-to-Market-Strategie. Die Gewinner erhalten außerdem eine voll bezahlte Reise, um sich mit Vertretern in Brüssel zu treffen und vor ihnen zu pitchen. Darüber hinaus erhalten herausragende Studenten, die an dem Programm teilnehmen, ein bezahltes Praktikum bei Transporeon und die Möglichkeit, ihre Masterarbeit bei Transporeon zu schreiben. Jeder, der teilnimmt, erhält ein Zertifikat mit Auszeichnung.

APPLY NOW!

Wenn Sie glauben, dass Sie das Zeug dazu haben, die Nachhaltigkeitsprobleme von heute zu lösen, bewerben Sie sich jetzt! Und verbreiten Sie die Nachricht, um uns zu helfen, die unterschiedlichsten Talente für diese einzigartige Gelegenheit zu gewinnen, einen positiven Einfluss auf den Schutz unserer kostbaren Erde zu nehmen.

Erfahren Sie mehr und bewerben Sie sich hier: https://www.transporeon.com/en/expertise/library/transporeon4future/