Unterstützung des Vorgehens gegen Corona. Aufruf von Oberbürgermeister Czisch, Oberbürgermeisterin Albsteiger, Landrat Scheffold und Landrat Freudenberger

Wenn Ihr den u.g. Aufruf unterstützt, schickt bitte eine E-Mail an zentralstelle@ulm.de, nennt Euer Unternehmen und Euren Namen und schickt wenn möglich auch den Scan der Unterschrift mit. Näheres hier im Text:

Ulm, 14.1.2022

Gemeinsamer Aufruf von Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger (Neu-Ulm), den Landräten Heiner Scheffold (Alb-Donau-Kreis) und Thorsten Freudenberger (Landkreis Neu-Ulm) sowie dem Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch:


Seit einigen Wochen treffen sich in vielen Städten unseres Landes Menschen, um gegen
die Corona-Maßnahmen und einen angeblich drohenden „Impfzwang“ zu demonstrieren. Diese Treffen, die bisher – zumindest bei uns – friedlich geblieben sind, bereiten uns zunehmend Sorge. Sorge, vor einer Polarisierung und Verrohung unserer Gesellschaft, aber auch davor, dass die Stimmung sich immer weiter aufheizt und eskaliert. Wir erkennen darin auch eine wachsende Gefahr für unser Zusammenleben, letztlich auch für unsere freiheitlichdemokratische Grundordnung.

Das Medienecho und die Resonanz in den Sozialen Netzwerken kaschieren, dass es sich
bei diesen Gruppen um eine kleine, aber durchaus „laute“ Minderheit handelt, der es gelingt, ihren Ansichten überproportionale Aufmerksamkeit zu verschaffen. Dabei gerät aus dem Blick, wie hart die Corona-Realität in den Krankenhäusern und in der Pflege inzwischen ist. Die Proteste ignorieren die übermenschlichen Anstrengungen und die Dauerbelastung derer, die in dieser Pandemie die schwersten Lasten tragen müssen. Und sie sehen nicht die Trauer und das Leid derjenigen, die durch das Coronavirus Angehörige verloren haben oder durch Long-Covid ihrer Vitalität beraubt wurden.

In jeder Gesellschaft gibt es voneinander abweichende Meinungen und Wertvorstellungen. Offene Gesellschaften zeichnen sich dadurch aus, dass sie solche Unterschiede zulassen und aushalten. Unsere Verfassung löst diese Frage sehr klug, indem sie Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu Grundrechten erklärt. Aber sie fordert auch die Einhaltung legitim zustande gekommener Regeln und Gesetze.

Die scheinbar spontanen Spaziergänge sind, das wissen wir alle, sorgfältig orchestriert und durchorganisiert. Während sich aber die Teilnehmenden unverhüllt zeigen, verbergen sich die Initiatoren. Sie agieren nicht mit offenem Visier, sie bleiben anonym. Der Verdacht drängt sich daher auf, dass sie genauso auch ihre wahren Ziele und Absichten verbergen. Das Katz- und-Maus-Spiel, das sie treiben, offenbart ein zutiefst antidemokratisches Verständnis: Nur die Regel, die einem selber nützt, wird auch akzeptiert. Dazu passt es auch, Fakten nicht zu widerlegen, sondern Zweifel zu säen, Misstrauen zu schüren gegenüber „denen da oben“ oder anonymen „Eliten“.

Die Dauer der Pandemie, deren ungleich verteilte Lasten und die daraus resultierenden
Verwerfungen, Ängste und Sorgen, dies alles hat uns zermürbt, die anfängliche Solidarität aufgezehrt. Über all dem dürfen wir aber nicht aus dem Blick verlieren, worin die tatsächliche Bedrohung liegt: Unser gemeinsamer Feind ist das Virus, diesen Feind gilt es zu bekämpfen. Die von ihm ausgehende Gefahr ist nicht zu leugnen, doch wie man ihr am besten begegnet, stellt sich als schwierig heraus. Die wissenschaftliche Gemeinschaft hat in den letzten beiden Jahren vieles über das Virus gelernt, dabei auch manchmal früh gewonnene Erkenntnisse wieder über Bord geworfen und widerlegt. Das ist keineswegs ein Versagen von Wissenschaft, sondern genau das Gegenteil: Wissenschaft lernt ständig hinzu.

Daran sollten wir alle uns ein Beispiel nehmen: Offen bleiben, auch für Erkenntnisse und Einsichten, die nicht ins eigene Weltbild passen, heraustreten aus der eigenen „Filterblase“ und auch einmal eine andere Perspektive einnehmen. Das ist es, was uns gut täte. Kritisch, aber rational, gelassener, aber ernsthaft – so sollten wir auf diese wirklich große Herausforderung, die die Corona-Pandemie darstellt, als Gemeinschaft reagieren.

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Die vier Erstunterzeichner*innen laden andere Gebietskörperschaften, Verbände,
Institutionen, Vereine, aber auch Privatpersonen ein, dem Aufruf beizutreten, um der bisher eher schweigenden Mehrheit im Land, die die Corona-Maßnahmen befürwortet, Stimme und Gesicht zu geben.

Senden Sie dazu eine Mail an zentralstelle@ulm.de unter Angabe des Namens der
Organisation und des Unterzeichnenden sowie – nach Möglichkeit – einem Scan Ihrer
Unterschrift. Ihre Unterstützung wird in einer öffentlichen Liste dokumentiert und
veröffentlicht. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Als einer der ersten hat bereits der Biberacher Landrat Dr. Heiko Schmid erklärt, er
unterstütze diese Erklärung.


Ansprechpartner:
Stadt Ulm – Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation
Marktplatz 1
89073 Ulm
zentralstelle@ulm.de

Accelerator Creative Energy: Eure Beratungsgutscheine!

Macht mit im Accelerator Reverse Classroom, schaut Euch alle Grundlagen im Video an und – NEU! – holt Euch Eure Beratunggutscheine für individuelle Gespräche! Stundenlangen Beratungsspaß mit hochkarätigen Expertinnen und Experten! Garantierte Erkenntnisse! 😉

Anmeldung jederzeit unter www.creative-energy-accelerator.de

Accelerator Creative Energy: Reverse Classroom gestartet!

Wir sind froh, glücklich und ziemlich stolz: mit über 6,5 Stunden Material ist das Projekt „Reverse Classroom“ unseres Accelerators Creative Energy gestartet.

Gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus können Teilnehmende des Accelerator-Programms nun jederzeit, überall und immer wieder die Einführungsvorträge von hochkarätigen Expertinnen und Experten ansehen und -hören. Auf dieser Basis stehen die Fachleute unseren Start-ups dann mit Rat und Tat zur Seite, ohne sich ständig wiederholen zu müssen. Eine Win-Win-Situation für alle.

Wir sind sehr gespannt, was Euch alles dazu einfällt und freuen uns auf ein tolles neues Jahr mit Euch!

Corona: Die Lage wird ernster. Nachschärfen notwendig.

Was ich im letzten Beitrag von vor wenigen Tagen zu Wissenschaft, Immunisierung geschrieben habe, ist weiter gültig. Bitte geht impfen! Menschen mit Immunisierung, bitte haltet trotzdem Abstand und lasst Euch auch die 3. Impfung geben.

In der Zwischenzeit gehen die Zahlen – erwartungsgemäß – durch die Decke. Aufgrund der neuen Warnstufen in BW (Alarm) und Bayern (Katastrophen) und der ab dem 22.11. gültigen Bundesgesetzgebung schärfen wir unsere Maßnahmen nach.

In unseren Häusern gilt ab sofort:

  • Maskenpflicht in allen öffentlichen Bereichen (Eingang, Teeküchen, Toiletten, Gänge).
  • Besprechungsräume können von Teams unserer Mieter nach 3G-Regeln, bei Einbeziehung Externer nach 2G bespielt werden.
  • Strikte 2G-Regel für alle Besucherinnen und Besucher der Häuser.
  • Ab Montag, den 22.11. gelten lt. juristischer Beratung auf Bundesebene die 3G-Regeln für alle Unternehmen, ohne Untergrenze für Mitarbeitendenanzahl.
  • Test gelten bei 3G nur mit Beleg.

Testungen: Schnelltests statt Selbsttests

Die Unterscheidung in Selbsttest und Schnelltest war bisher nicht sehr wichtig, ist es aber inzwischen. Wir boten Selbsttests an. Um Test dokumentieren zu können, sind diese aber nur geeignet, wenn sie unter Aufsicht stattfinden. Das bindet Arbeitskräfte bei jedem der Unternehmen und es kämen bereits angesteckter Menschen bis in die Häuser, was wir vermeiden wollen.

Daher: Schnelltests scheinen aktuell das Mittel der Wahl, diese gibt es kostenlos in den Testzentren oder in Apotheken. Wir nutzen diese Vorgehen ab Montag, 22.11. für unser Team und berichten Euch.

Bereits klar ist folgendes:

  • Diese Tests müssen vor Arbeitsantritt im jeweils vereinbarten Intervall zu absolviert werden.
  • Wichtig sind wohnortnahe Testzentren, so dass im Falle eines positiven Tests sofort und ohne viel Fahrzeit reagiert werden kann.
  • Man kann im Vorfeld feste Termine machen, so dass es keine Wartezeiten geben sollte.

Selbsttests gibt es weiterhin bei uns, sie können aber nur für persönliche Zwecke verwendet werden.

Unser Team hält sich an alle Regeln, weil wir immer bedenken, dass wir als TFU als Dienstleister für viele eine hohe Verantwortung tragen.

Bitte unterstützt uns dabei! Ganz herzlichen Dank!

Corona: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos“ ..

… das soll der deutsche Botschafter dem österreichischen um den 1. Weltkrieg herum gesagt haben. Was der geantwortet hat, erzähle ich Euch am Schluss, jetzt erst mal die Fakten und unsere Ableitungen für sinnvolles Handeln:

Fakten:

  • Die Deltavariante ist sehr ansteckend und hat die Karten neu gemischt.
  • Impfungen wirken weiter sehr gut gegen schwere Verläufe, aber

nach 2-3 Monaten nicht mehr so sicher gegen Ansteckungen. Immer noch ganz gut, aber nicht so gut, dass man sich vollkommen frei verhalten könnte.

Man ist bereits einige Tage vor Symptombeginn ansteckend, viele Menschen haben asymptomatische Verläufe und merken gar nichts.

  • PCR-Tests testen auf das Virus selbst und finden auch die frühen Fälle, Antigen-Test testen auf „tote Viren“, schlagen also erst an, wenn die erste Runde durch ist. Das dauert ein paar Tage.
  • Eine Booster-Impfung bringt dann noch einen deutlich verbesserten Schutz, wohl auch gegen Ansteckung, und das langfristig.
  • Die aktuelle Situation wird vor allem bei Menschen ohne Impfschutz zu Ansteckungen mit eventuellen Folgen führen. Zu erwarten sind errechenbar schweren Verläufen, je nach Altersgruppe und Vorerkrankung.

Unser Ansatz:

Ansteckende Menschen rechtzeitig die Chance geben, sich sofort zurück ziehen können, um das Virus nicht zu verbreiten.

Ansteckungen möglichst lange vermeiden, um die Krankenhäuser nicht zu überlasten – es geht dabei nicht nur um Betten für Corona-Betroffene, sondern um alle Schwerkranken.

Mittelfristig sind Ansteckungen nicht zu verhindern, das ist uns klar.

Unsere Ableitungen für die TFU:

  • Es testen sich alle im Team mindestens 3 Mal pro Woche – Montag, Mittwoch, Freitag; wenn kein Impfschutz vorhanden ist, jeden Tag.
  • Testen tun wir uns daheim, so dass jemand mit positivem Ergebnis gar nicht erst im Haus aufschlägt.
  • Raumluftfilter laufen, zentral aufgestellt. Masken werden je nach Situation und natürlich entsprechend der Vorgaben der Länder eingesetzt.

Tests bei uns zum Selbstkostenpreis

Die Antigentests geben wir an alle Partnerunternehmen in den Häusern und allen Start-ups zum Selbstkostenpreis weiter. Wir bevorzugen Spucketests, das macht man bei so häufigen Testungen einfach lieber als in der Nase herum zu stochern.

Preis aktuell EUR 2,54 zzgl. MWSt. Stäbchentests sind noch günstiger.

Impfen – bringt das denn noch was?

Sich impfen zu lassen, ist auch jetzt noch sinnvoll:

Nach spätestens 6 Wochen ( 1. Impfung jetzt – 2. Impfung nach 4 Wochen plus 2 Wochen, bis der Impfschutz ausgebildet ist) habt Ihr dann für den Winter einen sehr guten Schutz nicht nur vor schweren Verläufen, sondern eben auch vor Ansteckung und Infektiosität.

Diese 6 Wochen mit Testungen und AHA-Regeln zu überwinden fällt sicher leichter, als den ganzen Winter über aufzupassen und weiter große Mengen an Testmüll zu produzieren.

Die Booster-Impfung sollte von allen bereits Geimpften nach (spätestens) 6 Monaten gemacht werden, da mit Delta die Situation einfach eine andere wurde.

Wissenschaft

Wir verlassen uns auf evidenzbasierte Wissenschaft und vollziehen die Erkenntnisgewinne der Fachleute nach, damit sind wir seit Beginn der Coronaphase gut gefahren. Die Fragen, die ich mir zu Anfang stellte, sind nach mehreren Milliarden Impfungen nachhaltig und wissenschaftlich fundiert beantwortet. Ich bin überzeugt, dass eine Immunisierung per Spritze deutlich besser ist als eine per Ansteckung.

Die Idee, sich so gut zu schützen, dass man sich gar nicht ansteckt, ist nicht umsetzbar. Das Virus wird uns erhalten bleiben, wir müssen jetzt dafür sorgen, dass die Situation möglichst bald endemisch wird. D.h., alle Menschen sind irgendwie immunisiert. Auch Menschen mit Immunisierung werden sich regelmässig wieder anstecken.

Also besteht nach meiner Erkenntnis lediglich die Wahl zwischen Impfen und irgendwann doch angesteckt werden. Ich persönlich schätze die Gefahr der Erkrankung deutlich höher ein als die der Ansteckung, zumal es ja auch immer andere betrifft, die Erkrankte ungewollt anstecken können.

Wirtschaft und Start-ups

Was wir nicht vergessen sollten: die Menschen sind mürbe, die Wirtschaft leidet, viele in Einzelhandel und Gastronomie können einfach nicht mehr. Noch ein Winter mit angezogener Handbremse? Das sollten wir niemandem antun.

Macht also mit, helft Menschen, die Fragen haben und seid nett zu allen, die noch nicht immunisiert sind. Falschen Informationen sollten wir dabei auf der Basis wissenschaftlich erarbeiteter Fakten entgegen treten und bloße Meinungen nicht als Fakten akzeptieren. Auf dieser Basis ist ein Austausch möglich, davon bin ich überzeugt.

Und zum Schluss noch die Auflösung vom Anfang: der österreichische Botschafter soll geantwortet haben: „Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.“

Hoffnungslos ist gar nichts, aber ernst sollten wir die Dinge schon nehmen, dabei aber zuversichtlich in die Zukunft schauen. Wir kriegen das hin. Aber es könnte und muss schneller gehen!

Weiterhin viel Erfolg beim faktensicheren Start-uppen und bis bald

Eure

Ulrike

Invest BW: Webseminar am 10.11., 10-12h

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat am 15. Oktober 2021 die zweite Runde von Invest BW, dem größten branchenoffenen, einzelbetrieblichen Innovationsförderprogramm in der Geschichte des Landes gestartet. Bis Ende 2022 stehen bis zu 200 Millionen Euro zur Verfügung.

Für die einzelbetriebliche Innovationsförderung werden regelmäßig technologieoffene und missionsorientierte Förderaufrufe ausgeschrieben, die jeweils quartalsweise veröffentlicht werden. Zur Antragstellung gilt das Stichtagsprinzip. Die eingereichten Vorhaben werden nach festgelegten Förderkriterien und unter wettbewerblichen Gesichtspunkten bewertet. Der erste technologieoffene Förderaufruf endet mit dem 15. Januar 2022, hierfür sind 40 Millionen Euro vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen und Start-Ups aus Baden-Württemberg. Verbundvorhaben können auch gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus Baden-Württemberg Anträge einreichen. Die Förderung wird technologieoffen in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses als Anteilsfinanzierung durch das Land gewährt.

Weitere Informationen finden Sie auf https://invest-bw.de.

Gerne stellen wir Ihnen das Förderprogramm zusammen mit dem beauftragten Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH vor und beantworten Ihre Fragen zur Antragstellung. Wir laden Sie ein zu einem

interaktiven Web-Seminar am 10. November 2021 um 10-12 Uhr.

Die Teilnahme am Web-Seminar ist kostenfrei.

Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter

https://register.gotowebinar.com/register/1311677108050113294

Wir freuen uns, wenn Sie den Veranstaltungshinweis auch an Ihre Netzwerke sowie Ihre interessierten Partnerinnen und Partner weitergeben.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mit freundlichen Grüßen

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg

Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an den Projektträger

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Geschäftsstelle Stuttgart
Marienstraße 23
70178 Stuttgart

Founders‘ Werk in der HNU

Wir gratulieren gerade ganz schön häufig, aber es gibt halt auch so viele tolle Projekte, (Wieder-) Eröffnungen und Neuanfänge, Finanzierungserfolge nicht zu vergessen – und so gratulieren wir uns mit großer Begeisterung durch unser schönes Ökosystem.

Diesmal dem Founders‘ Space an der HNU, wo heute ein sehr cooles Pitch-Event mit sage und schreibe 14 Teams stattfindet. Ich bin in der Jury und stimme hightechmäßig digital ab. Einzig die Kriterien der Bewertung sind bei so diversen Thema etwas schwierig fair zu anzuwenden. Ich tue mein Möglichstes.

Noch wissen wir nicht, wer gefördert wird, aber ich drücke den Pitchendem und den Jurierenden die Daumen für viel Erfolg!

Land verlängert Corona-Hilfsprogramme bis zum 31. Dezember 2021

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Mit unseren bewährten Programmen werden wir die Betriebe auch weiterhin dabei unterstützen, diese historische Krise zu überstehen“

Der Ministerrat hat die Verlängerung weiterhin erforderlicher Corona-Hilfsprogramme des Landes beschlossen. Damit können die von den Folgen der Pandemie betroffenen Unternehmen und Selbstständigen in Baden-Württemberg auch über den 30. September 2021 hinaus die notwendige Unterstützung erhalten. „Viele von der Pandemie betroffene Unternehmen und Selbstständige stehen noch immer vor großen Herausforderungen. Es ist davon auszugehen, dass auch in den kommenden Monaten noch viele Betriebe zu geringe Einnahmen haben werden, um ihre laufenden Kosten finanzieren zu können – insbesondere in den hart betroffenen Branchen. Mit unseren bewährten Programmen werden wir sie auch weiterhin dabei unterstützen, diese historische Krise zu überstehen. Die aktuelle Verlängerung der Programme bis zum Jahresende ist deshalb wichtig“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Im Gleichschritt zu den Corona-Hilfen des Bundes werden wichtige landesseitige Programme unter Beibehaltung der bestehenden Förderkonditionen bis zum 31. Dezember 2021 fortgeführt.

Zu den verlängerten Landesprogrammen zählt der Tilgungszuschuss Corona, der eine der wesentlichen Förderlücken in der Überbrückungshilfe des Bundes schließt und mit dem Dienstleistungsunternehmen Zuschüsse von insgesamt bis zu 300.000 Euro für den gesamten Förderzeitraum 2021 zu Tilgungsraten für Kredite erhalten können.

Auch das Programm Start-up BW Pro-Tect zur kurzfristigen Überbrückung von Liquiditätsengpässen bei innovativen Start-ups mit Wachstumspotenzial wird bis zum Jahresende fortgeführt. Damit können weiterhin Start-ups, bei denen trotz bisher aussichtsreicher Entwicklung aufgrund der Corona-Pandemie Liquiditätsengpässe ausgelöst wurden, unterstützt werden. Diese jungen Unternehmen erfüllen aufgrund ihres Unternehmensalters oder der noch nicht erreichten Kapitaldienstfähigkeit häufig nicht die Anforderungen anderer Corona-Hilfen und sind daher auf das Unterstützungsangebot des Landes angewiesen.

Die Krisenberatung Corona wird ebenfalls verlängert. Im Rahmen dieses Programms können Unternehmen bis zu vier kostenlose Beratungstage erhalten und werden dabei unterstützt, ihre unternehmerische Lage zu bewerten, Möglichkeiten der Liquiditätssicherung zu prüfen und Strategien zur Krisenüberwindung und zum Neustart nach der Krise zu entwickeln.

Herzlichen Glückwunsch, Bosch Rexroth!

Direkt in unserer Nachbarschaft hat Bosch-Rexroth gerade Einweihung ihres phantastischen neuen Gebäudes zu feiern. Komplett mit Hausmesse Unlock the Future. Hightech auf einem großen Spielplatz (inklusive futuristischem Zeltpark) auf der Freifläche gegenüber.

Ich sitze gerade auf der „Rough-Tribüne“ und freue mich an elektrisch angetriebenen mobilen Arbeitsmaschinen.

Alles Gute, liebe Rexrother! Tolle Show!