Hier bekommen Sie Auftrieb

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Startups

Tolle disruptive Idee oder spannende Gründung - aber wie anfangen? Und wie weiter? Dafür sind wir da. Bei uns finden Sie umfassende Unterstützung, aber auch Räume und Infrastruktur für ganz unterschiedliche Vorhaben. 

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Innovationspartnerschaft

Die Zukunft nicht dem Zufall überlassen! Ob junges oder etabliertes Unternehmen, groß oder klein - gemeinsam bringen wir Ihr Geschäftsmodell auf den neuesten Stand. Effizient und mit modernsten Methoden.

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Unterstützung

Lassen Sie Ihre Ideen fliegen: Die TFU Ulm / Neu-Ulm unterstützt Sie bei Ihren unternehmerischen Herausforderungen und bei der Bewältigung des Tagesgeschäftes. Hier finden Sie Unterstützung und Beratung bei Gründung und Unternehmensführung, Telefonzentrale und Büroinfrastruktur.

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Unser Team

Unternehmen, die in der TFU zu Hause sind

Hier wohnen tolle Firmen und coole Leute. Machen Sie sich selbst ein Bild. Vielleicht ist ja ihr nächster Kooperationspartner schon hier? Zu Beginn schildern einige, was sie antreibt und wie sie vorankommen oder wie sie bereits erfolgreich geworden sind.
Sich austauschen und unterstützen bringt alle weiter. 

Stefan Brand
Leander Gleinser

Brand & Gleinser GmbH

Montag, 02. Mai 2015, der Schlüssel dreht sich, die Tür geht auf. Vor uns liegen 36 m2 Abenteuer. Das erste eigene Büro!
Die ersten Möbel haben wir aus einer Büroauflösung übernommen und bereits ein paar Tage zuvor in das neue Büro gestellt. Aber heute geht es richtig los! Das ehemalige Arbeitsverhältnis ist beendet und bis zur eigenen Firma liegt noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns. Das Ziel soll in 3 Monaten erreicht werden.

Brand & Gleinser, das sind wir, Stefan Brand und Leander Gleinser. Beide Bauingenieure von der Hochschule Biberach. Aber die Frage, die es in den nächsten 3 Monaten noch zu klären und präzisieren gilt, ist: Was soll die „Brand & Gleinser GmbH“ werden? Ein Ingenieurbüro für Tragwerksplanung und Statik, das war soweit klar. Aber reicht das, um sich am Markt zu etablieren? Wir hatten ja kein aufregendes neues Produkt erfunden oder eine absolut neue und innovative Geschäftsidee. Aber nochmal zurück an den Anfang, wie kamen wir überhaupt auf die Idee uns selbstständig zu machen?

Das Thema der gemeinsamen Selbständigkeit kam in den Jahren der kollegialen Zusammenarbeit immer wieder auf. Unserer Meinung nach ist es unerlässlich, dass wir ohne Wenn und Aber unseren Entscheidungen, Lösungen und Überzeugungen folgen können, was in einem angestellten Verhältnis leider dauerhaft nicht möglich. Dies führt zu einer sinkenden Leistung und bremst jegliche Art, kreativen Outputs. Wir aber zogen daraus unsere Motivation Neues anzufangen, eigene Chefs sein, eigene Ideen zu verwirklichen im Nutzen für unsere Kunden und uns. Somit gab es für uns nur die eine Alternative, den Weg in die Selbstständigkeit.

Heute, im September 2016, ist die Firma etwas über 1 Jahr alt. Die ersten Aufträge wurden erfolgreich abgewickelt und bereits gebaut. Zu unseren ersten Projekten zählten hauptsächlich Planungen für den Anlagenbau in Dänemark, Algerien und Malaysia. Dennoch konnten wir unsere Geschäftstätigkeit auch in anderen Bereichen weiter entwickeln. Dazu gehören Altbausanierungen in Deutschland und der Schweiz, sowie zivile und kommunale Neubauten.

Es gibt aber auch Punkte, die wir so nicht geplant hatten. Dank einer soliden Finanzplanung und guter Kapitalausstattung wurden unregelmäßige und verzögerte Geldeingänge zwar nicht zum Problem, aber die kurzfristigen Anfragen und Projektabwicklungen machen eine mittel- bis langfristige Planung zur Firmenentwicklung schwierig. Hier sehen wir aktuell am deutlichsten einen Unterschied zwischen der theoretischen Planung und der Realität. Dies gilt es für uns zukünftig in den Griff zu bekommen.

36 m2 Abenteuer; rückblickend war das Risiko für dieses Abenteuer wohl kalkuliert, spannend war es jedoch zu jeder Zeit und spannend wird es ziemlich sicher auch in den nächsten Jahren bleiben. 36 m2 Abenteuer sind auch 36 m2 Chancen, 36 m2 Zukunft.

Für alle, die sich auch mit dem Gedanken einer selbstständigen und vor allem selbstbestimmten Arbeitsumgebung beschäftigen, können wir aus unserer Erfahrung die Empfehlung mit auf den Weg geben, die Dinge nicht zu überstürzen, sich detailliert vorzubereiten, auch wenn es von der Idee bis zur Umsetzung einige Jahre dauert. Dies bringt die nötige Sicherheit sowohl persönlich als auch fachlich, um sich diesem Abenteuer zu stellen. Dazu gehören aber auch die nötige Ausdauer und schlussendlich auch der Mut, den letzten entscheidenden Schritt zu gehen.

Man wird nie wissen, ob eine Sache funktioniert, wenn man nur darüber nachdenkt. Nur wenn man den entscheidenden Schritt geht und die eigenen Ideen in die Tat umsetzt, wird man merken, ob eine Sache funktioniert oder nicht. Und wenn es funktioniert, ist es umso besser.

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Johannes Schwegler
Nick Sabanokow

Zukotec OHG

In den vergangenen zehn Jahren waren wir in der Sicherheitsbranche als Angestellte tätig.
Die Selbstständigkeit war für uns schon immer eine reizvolle Herausforderung, denn wir versprachen uns dadurch Möglichkeiten und Chancen, die es als Angestellter nicht gibt.
Aus Gesprächen mit Interessenten und Kunden haben wir immer wieder die Message bekommen „Sicherheit ist ein Buch mit sieben Siegeln und nicht wirklich aufregend“.
Dem möchten wir mit exklusiven Dienstleistungsangeboten und innovativen Produkten entgegensteuern. Mit zukotec ist Sicherheit einfach, vermittelt ein gutes Gefühl und macht vor allem Spaß.

Wenn wir zurückblicken, sehen wir eine harte Zeit, aber auch eine Zeit in der wir unglaublich viel gelernt haben und die unsere persönliche Entwicklung enorm gepusht hat. Bei unseren Kunden sind wir wie erhofft, von Anfang an mit unserem Dienstleistungsangebot und den Produkten gut angekommen.

Jeden Tag stellen wir uns der Herausforderung.
Mittlerweile sind wir mit einer ERP Software, modernstem Maschinenfuhrpark, jeder Menge Verkaufsmuster und spannenden Referenzen noch besser aufgestellt und hoch motiviert die gesteckten Ziele zu erreichen.
Überraschungen gab es für uns keine, wir haben hier von unserer guten und intensiven Vorbereitung profitiert.

Unsere Tipps für zukünftige Gründer:
- Gute Vorbereitung ist das A und O, einfach bei der TFU das Gründungsseminar besuchen.
- Beim Businessplan nichts überstürzen und die langen Bearbeitungszeiten der Behörden in den Zeitplan einkalkulieren.
- Ziele vor Augen haben, und wenn es mal nicht so läuft, den Kopf nicht in den Sand stecken, denn es tut sich immer ein neues Türchen auf.

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Murat Sahin
Torsten Blumenthal

greenXmoney.com GmbH

Seit März 2014 haben wir unser Hauptquartier hier im TFU-Gründerzentrum. Wir, das sind Murat und Torsten, Geschäftsführer und Mitgründer der greenXmoney.com GmbH, Betreiberin von Deutschlands erstem und einzigen online-Marktplatz für den Handel mit erneuerbaren Energieerträgen. Vor greenXmoney haben wir in der Photovoltaikbranche gearbeitet und PV-Projekte in ganz Europa realisiert. Dabei wunderten wir uns immer, dass sämtliche errichtete Anlagen an Kunden verkauft und nicht im Unternehmensbestand gehalten wurden. Warum soll ein Unternehmen seine wichtigen Assets immer wieder veräußern? Warum könnte man nicht seine wertvolle Energieanlage nutzen und mittels Crowdinvesting Bürger beteiligen? Diese Grundüberlegungen brachten uns auf die Idee, mit Forderungskaufverträgen das in den Energieanlagen gebundene Kapital freizusetzen und dabei jedem die Chance zu geben an der Energiewende teilzuhaben. In einem starren Unternehmensumfeld sahen wir jedoch nicht die Möglichkeit, unsere Idee umzusetzen. Daher beschlossen wir, einen Schnitt zu machen und greenXmoney zu gründen.
Von der ersten Idee bis zum live-Gang der Internetplattform hat es dann noch einmal fast zwei Jahre gedauert. Die Programmierung der Webseite, die konkrete juristische Ausarbeitung des von uns neu eingeführten „Wattpapiers“, die Entwicklung der Marke „greenXmoney“ und natürlich auch die Suche nach ersten Anbietern waren in dieser Zeit unsere zentralen Aufgaben. Anfang September 2014 war es dann endlich soweit: greenXmoney ist seitdem online. In den zwei Jahren der operativen Tätigkeit konnten wir einige Erfolge verzeichnen, mussten hier und da aber auch Rückschläge verkraften. Schlussendlich sind wir sehr stolz darauf, ein Produkt auf den Markt gebracht zu haben, was bei der Käuferschaft hervorragend angenommen wird und das auf ehrliche und einfache Weise die Energiewende anschiebt.
Wie wohl jedes Start-up, das nicht gerade durch die „Höhle der Löwen“ geht, müssen wir sehr um die Aufmerksamkeit unserer Kunden kämpfen. Messeauftritte, gezielte Onlinewerbung und die richtigen Vertriebspartner haben uns bereits einen sehr guten Kundenstamm aufbauen lassen. Die Intensität der Arbeit diese Reichweite zu erweitern, haben wir aber in diesem Maße nicht erwartet.
Die Selbstständigkeit hat uns die Möglichkeit gegeben, unsere Vision in die Realität umzusetzen. Natürlich ist dieser Schritt auch ein Weg durch die „harte Schule“, aber in dieser Schule haben wir in den zweieinhalb Jahren wahrscheinlich mehr praktische Erfahrungen und Wissen angehäuft, als es in 10 Jahren als Angestellter möglich gewesen wäre. Unser Rat an alle Gründer ist daher: Kämpft, haltet den Kopf oben, analysiert, passt an wenn nötig und zieht durch, auch wenn Rückschläge euch aus der Bahn werfen. Denn wenn eure Idee eine gute ist, wird der Erfolg kommen.

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Constantin Diesch

Startup

Mein Projekt umfasst die Gebiete Sensorik und medizinische Therapie. Es stellt sich die Frage: Wofür sollte man diese beiden Felder miteinander verknüpfen? Als Physiotherapeut sieht man sich während der Therapie mit Problemen konfrontiert, die sich alleine durch den Menschen nicht lösen lassen. Deshalb soll die Technik therapiebegleitend eingesetzt werden und damit der Schulung des Nutzers dienen.
Natürlich ist es kein Zuckerschlecken am Anfang eines Projektes zu stehen. Man muss sich durchsetzen und hartnäckig sein. Des Weiteren sind die Studiengänge heutzutage nicht dafür ausgelegt, andere Projekte als die vom Studium bereits vorgesehenen, selbstständig zu verwirklichen. Dies liegt unter anderem auch an dem gesellschaftlichen Druck, den Ausbildungsweg so schnell wie möglich zu beenden und ins Arbeitsleben einsteigen.

Ich bin mittlerweile 27 Jahre alt und befinde mich im Bachelorstudium der Medizintechnik an der Hochschule in Ulm. Mein Charakter hat sich bereits durch vielerlei Lebensereignisse geprägt. Nur dadurch bin ich jetzt an der Stelle, wo ich immer sein wollte: Mein eigener Chef.
Dies ist und war natürlich nicht einfach. Es hat mich einiges an Überwindung gekostet mit dem Projekt anzufangen und loszulegen.

Das wichtigste in der frühen Phase des Startups ist, die Verbindung zu den Menschen aufrecht zu erhalten, die nützlich für einen sind. Gefallen kann man anderen tun, wenn man erfolgreich ist und die Möglichkeiten dazu hat. Dies klingt nun sehr egoistisch, gehört aber zum Geschäftsleben dazu.

Das größte Problem sehe ich in der eigenen Einschätzung zur Umsetzung der Vorhaben in die Realität. Man benötigt Unmengen an Motivation um immer wieder neu zu entscheiden, wie es weiter gehen soll und sich von Rückschlägen nicht aufhalten zu lassen. Dabei ist die Projektplanung ein großer Teil der nicht vernachlässigt werden darf. Auch ein kompetenter Partner und Mitgründer ist in jedem Fall hilfreich, man muss allerdings gut aufpassen wem man vertraut!

Wenn ich nochmal von vorne anfangen könnte, dann hätte ich mich wohl schon früher um die Verwirklichung meines Traums gekümmert und das Projekt vorangetrieben. Man darf sich nicht davon abschrecken lassen wenn mal eine Mail nicht beantwortet wird, man muss noch eine schreiben. Außerdem gibt es anfangs nur wenig zu verlieren und sehr viel gewinnen. 

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Andrea Anders
Otto Dostal

tellpro G.b.R.

Als wir uns 2003 kennen lernten, waren wir beide schon länger im Vertrieb tätig. Aufgrund ähnlicher Projekte hatten wir uns wegen eines anstehenden Großprojekts entschieden, eine Firma zu gründen um das Projekt gemeinsam anzugehen. Nach anfänglicher Suche nach passenden Büroräumlichkeiten, sind wir dann auf die TFU gestoßen.

Am Anfang hatten wir noch von zuhause aus gearbeitet, jedoch war uns aber auf Dauer die Trennung von privat und geschäftlich doch wichtig. Ebenso wollten wir eine Umgebung mit professioneller Atmosphäre und einer ordentlichen Infrastruktur.

Zu Beginn unserer Selbständigkeit mussten wir zwar viel „Lehrgeld“ zahlen und teilweise ging es finanziell auch etwas eng zu, wenn z. B. Zahlungen von Kunden ausblieben, aber von Projekt zu Projekt konnten wir immer mehr Erfahrungen sammeln und durch „Versuch und Irrtum“ immer besser werden.

Die TFU hat uns bei unserer Arbeit immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Es wurden immer flexible Lösungen zusammen erarbeitet, was wir auch gerne in Anspruch genommen haben. Ebenso konnten wir von den Kontakten hier im GründerZentrum profitieren, es gibt praktisch für jedes interessante Projekt jemandem im Hause, mit dem man zusammen arbeiten kann.

Das tollste an unserer Arbeit ist, dass sie immer spannend und abwechslungsreich ist, dass wir unsere Arbeitszeiten flexibel gestalten und unsere Ideen selbst kreieren und umsetzen können. Im Laufe der Jahre haben wir gelernt, uns stets aufs Neue zu motivieren und uns auf die ständigen Veränderungen am Markt anzupassen. Auf diese Weise konnten wir ein super Team aufbauen und unser Netzwerk von Jahr zu Jahr verbessern.

Unser Tipp an alle die gründen möchten: Achtet auf einen guten Steuerberater und informiert euch im Voraus über Versicherungen, Steuern und allen Kosten die auf einen zukommen werden, um bösen Überraschungen aus dem Weg zu gehen.
…und scheut euch nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen!

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Dr. Silke Süße

DC Drogencheck GmbH

Nur wenige Zentimeter Haar genügen uns und der Alkoholkonsum des Probanden der vergangenen sechs Monate liegt da wie ein offenes Buch. Verglichen mit den bisherigen Methoden, die weit aufwendiger und ungenauer sind, kann man dies als Meilenstein bezeichnen.

Nicht ohne Stolz können wir von uns behaupten, dass wir die Ersten waren, denen es gelang, ein von Mitarbeitern der Berliner Klinik Charité erfundenes hoch kompliziertes Verfahren zu wiederholen und auf eine massenweise Anwendung abzustimmen. Die Winzigkeit von zwei milliardstel Gramm Alkohol kann so in vorher gewaschenen und in Lösungsmittel eingelegten Haaren nachgewiesen werden.

Es gibt weltweit nur drei weitere Labore, die überhaupt in der Lage sind, eine Haarprobe auf FSEE ("Haaranalysen auf Fettsäureethylester") zu testen und damit nachzuweisen, ob ein Missbrauch von Alkohol vorliegt oder nicht.

Unser Unternehmen ist ein von Führerschein-
stellen und Gerichten gleichermaßen aner-
kanntes Speziallabor für chemisch-toxiko-
logische Untersuchungen. Wir untersuchen routinemäßig Haar-, Urin- und Blutproben auf legale und illegale Rauschmittel. Zusammen mit unserem Partnerlabor, dem Forensisch-Toxikologischen Zentrum (FTC) in München bieten wir Ihnen ein umfassendes Analysenspektrum für die Überprüfung oder den Beleg einer Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenabstinenz. Dabei folgen wir strikt den Grundsätzen der Begutachtungs-
leitlinien und der Deutschen Gesellschaft für Toxikologie und Forensische Chemie (GTFCh).

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Prof. Dr. Gerhard Kongehl

Udis - Ulmer Akademie für Datenschutz und IT-Sicherheit

Wir von udis sind eine Gruppe von höchst engagierten und motivierten Datenschützern. Als ab den frühen achtziger Jahren der Umgang mit Computern nicht mehr nur ein Betätigungsfeld für Freaks und Nerds war sondern immer mehr zum alltäglichen Arbeitsmittel wurde, haben einige von uns mit Schrecken festgestellt, wie naiv mit diesem neuen Schreibtischmedium umgegangen wurde. Keine Idee davon, welche Gefahren für die von dieser neuen Art der Datenverarbeitung betroffenen, ja für die Gesellschaft als Ganzes ausgehen können. Zu unsichtbar, zu irreal erschienen solche Bedrohungspotentiale. Zwar mussten größere Unternehmen schon seit 1978 betriebliche Datenschutzbeauftragte bestellen. Die wussten aber meist auch nicht mehr als ihre Kolleginnen und Kollegen vor Ort.

Einigen von uns haben sich deshalb schon damals überlegt, was man gegen diese doch recht gefährliche Unwissenheit tun könne und im Herbst 1987 angefangen – übrigens als erste in Deutschland – solche Datenschutzbeauftragte auszubilden. Zunächst über viele Jahre als Beitrag zum Programm von Ulmer Weiterbildungsinstitutionen. 1997 wagten wir dann den Sprung in die Selbstständigkeit und gründeten udis, die Ulmer Akademie für Datenschutz und IT-Sicherheit. Zunächst als eingetragenen Verein.

Im Jahre 2003 haben wir udis aus praktischen Erwägungen in eine gemeinnützige GmbH umgewandelt. In diesem Zusammenhang mussten wir auch unsere Verwaltung auf neue Füße stellen und unser Büro im Keller eines Einfamilienhauses aufgeben. In der TFU fanden wir zunächst unter dem Dach einen Raum, der zu unserem damals noch recht engen finanziellen Rahmen passte. Udis machte sich jedoch sehr schnell einen Namen als die Ausbildungsstätte für zertifizierte, wirklich fachkundige Datenschutzbeauftragte „nach dem Ulmer Modell“. Dieser Erfolg ermöglichte dann auch größere Büroräume. Zunächst konnten wir noch im Dachgeschoss ein größeres Büro finden, dann zog es uns ein Stockwerk tiefer, bis wir nun – Optimisten, die wir sind - in der Beletage des Hauses an der Marlene-Dietrich-Straße angekommen sind. Das ist der große Vorteil eines Büros in der TFU: Man kann sich mit seinen Räumlichkeiten an die wirtschaftliche Entwicklung anpassen, ohne großen Aufwand, wie neue Adresse usw.

Neugründern sei deshalb empfohlen, den Glauben an den Erfolg der eigenen Ideen nicht zu schnell zu verlieren. Es kann dauern, bis andere merken, dass man etwas Besonderes zu bieten hat. Ist der Durchbruch dann da, muss man sich womöglich mit Nachahmern herumschlagen. Gute Nerven benötigt man aber auch in finanzieller Hinsicht: Nicht nur die Auftragslage schwankt, auch die Zahlungsmoral der Kunden kann Existenzängste verursachen. Von daher empfiehlt es sich, die finanziellen Verpflichtungen am Anfang so gering wie möglich zu halten.
Gut, dass man sich in der TFU zu unterschiedlichen Preisen einmieten kann und dass es hier auch eine ausgezeichnete Beratung für uns wirtschaftliche Laien gibt. Übrigens auch in Sachen Personalführung. Ein Team zu leiten will auch gelernt sein. Wir von udis haben das alles sehr zu schätzen gelernt.

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Dr. Matthias Kohn
Dr. Gunnar Box
Thorsten Steffen

LangCor Service GmbH

Sich selbst verwirklichen und kreativ zu arbeiten war für uns alle Drei der Hauptantrieb sich selbstständig zu machen. Zudem hatten wir das gemeinsame Interesse, die neuen Anreize und Spaß an der Arbeit bei den Dienstleistungen dieser Branche umzusetzen.

So haben wir in vielen vorab Treffen gemeinsam intensiv an der Idee und an dem Businessplan gearbeitet. Die ersten wichtigen Fragen waren dann:

Welche Dienstleistungen bieten wir?
Wie bieten wir diese an?
Was sind unsere Kunden?
Wie kommen wir an unsere Kunden?

Dazu haben wir uns auch externe Hilfe geholt, zum Beispiel einen Unternehmensberater. Dieser Schritt hat uns enorm nach vorne katapultiert und uns bestärkt den Weg gemeinsam zu gehen. Denn es ist wichtig, möglichst vielen anderen die eigene Idee vorzustellen. Damit kann man sich auch selber überprüfen, wie überzeugt man von der eigenen Idee ist.

Die Frage mit der wir uns am längsten gequält haben (3 Monate), war dann wie soll das Kind den heißen:
LangCor Service GmbH – LANGuage COordination and Review oder Regulatory je nachdem. Die eigene Identität ist eine wichtige Sache und wir sind auch heute noch sehr glücklich damit.

Einen Kundenstamm aufzubauen, war von Anfang an die große Herausforderung. Es gibt wohl nichts Wichtigeres als Marketing und Vertrieb für ein Unternehmen. Das ist zu Beginn so und das bleibt auch so. Gerne verliert man diesen Punkt im Tagesgeschäft aus den Augen, gerade dann wenn man für den Moment ausgelastet ist.

Rückblickend nach 5 Jahren stellen wir fest, dass sich unser Portfolio/unsere Schwerpunkte stetig verändert haben.
Wenn wir das der ursprünglichen Planung gegenüberstellen, können wir durchaus einige Unterschiede feststellen. Daher ist es wichtig flexibel zu sein. Die eigenen Produkte ständig an den Kunden anzupassen, sie zu hinterfragen, und sich immer besser darauf zu spezialisieren.

Und ja, wir würden es wieder tun!

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Standorte und Räume

Als eines der großen Zentren arbeiten wir länderübergreifend und bieten Ihnen an vier Standorten Räume und Laborflächen ganz nach Ihrem Bedarf. 

Gruender Zentrum 800 x 533.jpg

GründerZentrum

Marlene-Dietrich Straße (Neu-Ulm)

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Innovations Zentrum 800 x 533.jpg

Innovationszentrum

Science Park II (Ulm)

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Biotechnologie Zentrum 800 x 533.jpg

BiotechnologieZentrum

Sedanstraße (Ulm)

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Business Park Ehingen 480 x 320.jpg

BusinessPark

Gewerbegebiet Donautal (Ehingen)

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Seminarräume zum Mieten

Ob Sie von außerhalb kommen oder bei uns eingemietet sind; tagen Sie in inspirierender Atmosphäre oder halten Sie Ihre Seminare in unserem professionellen Umfeld ab. Sie sind immer betreut von unserem Team. Uns ist es wichtig, dass Ihr Projekt voran kommt. 

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Seminarraum, Konferenzraum

Service und Konditionen

Infrastruktur & Services all inclusive

Bei Wind und Wetter den Büroalltag meistern

Zentraler Empfang
Ihre Besucher werden immer freundlich begrüßt und können in Ruhe im Empfangsbereich warten.

Post- und Paketservice
Damit Sie mehr Zeit für Ihre Ziele haben, übernehmen wir das Wegbringen der täglichen Post und Pakete. Die Annahme von Paketen wenn Sie unterwegs sind, gehört ebenso zum Standard.

Servicebüro
Täglich ergeben sich viele kleine Fragen. Wir helfen mit unserem Wissen und unserer Erfahrung gern die "Problemchen" schnell zu beseitigen. Fragen und fordern Sie uns!

Unterstützung und Beratung
Im Bedarfsfall erhalten Sie z. B. Informationsmaterial zu Gründungskonzepten oder wir vermitteln z. B. Kontakte zu Behörden, Fördergebern, Institutionen, Unternehmen, Investoren.

Besprechungszimmer
Egal ob für Besprechungen, Meetings oder Telefonkonferenzen, das möblierte Besprechungszimmer steht Ihnen als Mieter kostenfrei zur Verfügung.

Teeküche & Tischkicker
Sie brauchen eine Pause? Gönnen Sie sich einen Kaffee in der gemeinschaftlich genutzten Teeküche oder spielen Sie eine Runde Tischkicker, um den Kopf wieder freizubekommen.

Zusätzlich bieten wir kostenpflichtige Dienstleistungen an wie z. B. Sekretariatsservice, (z.B. kopieren, drucken, faxen), Schreibarbeiten, Hausmeisterservice, Reinigungsservice über die Standardreinigung hinaus (z.B. für Labors), Konferenzservice.

IT Infrastruktur & Kommunikationstechnik

Bleiben Sie immer in Verbindung

Bei uns finden Sie gemeinschaftliche Infrastruktur vor, beispielsweise...

- VoIP Telefonanlage
- Hausnetzwerk LAN (strukturierte Cat 5 bzw. Cat 7 Verkabelung)
- EDV-Räume mit einbaugerechten Schränken
- Highspeed-Internet-Zugang (Flatrate mit fester IP-Adresse) mit automatischem Multihomeing
- Server-Homeing in klimatisierten Serverräumen

- Hochleistungs-Farb-Kopierer bis A3
- Digitaler Netzwerkdrucker bis A3 Farbe mit vertraulichem Drucken über Code und individueller Kostenerfassung über Kostenstelle

- möblierte und mit Präsentationstechnik ausgestattete Seminarräume und Konferenzräume

Telefonservice

Telefonzentrale
Wenn Sie unterwegs sind, sich gerade in einer Besprechung befinden oder nicht gestört werden wollen, nehmen wir Ihre Anrufe entgegen und leiten die Nachrichten gemäß Ihren Wünschen weiter.

Ihre Vorteile:
Wir melden uns mit Ihrem Firmennamen
- Für Ihre Kunden ist stets ein persönlicher Ansprechpartner am Apparat
- Individuelle Absprache hinsichtlich Nachrichtenweiterleitung möglich
- Der Dienst ist im Mietpreis inbegriffen

Leckeres Essen und Catering

Mittagstisch

An den Standorten GründerZentrum und
InnovationsZentrum finden Sie jeweils einen leckeren Mittagstisch bei unseren Partnern LaCantera und der Kantine vom Grünen Zweig Ulm, die auch für Catering angefragt werden können.

LaCantera im GründerZentrum

Kantine im 
InnovationsZentrum 

Mietpreise

Bei der TFU finden Sie Ihren Platz

Als Gründerin, Gründer oder junges Unternehmen erwartet Sie ein flexibles und dynamisches Raumangebot von ca. 8.000 m² in unseren drei Einrichtungen.

Büroflächen, Laborflächen, Werkstattflächen und Abstellflächen ab 20 m².

Gemeinschaftliches Infrastruktur- und Serviceangebot, keine langen Mietverpflichtungen zu folgenden Mietkonditionen:

Mietpreisliste

Nutzungsentgeld

Weitere Dienstleistungen

Für alle weiteren Dienstleistungen berechnen wir Ihnen als Partnerunternehmen unsere günstigen Preise nach der internen Nutzungs- und Entgeltordnung.

Biotechnologie-Labore

Mit der passenden Ausrüstung: forschen, entwickeln, herstellen – von Anfang an

Die Biotechnologie gehört zu den wichtigsten Wachstumsmärkten der Zukunft. Von 29 Bioregionen in Deutschland haben fünf ihren Sitz in Baden Württemberg, darunter auch die BioRegion Ulm.

- Baden-Württemberg verfügt über eine ausgeprägte Forschungslandschaft, unterstützt durch die landesweit tätige Service- und Marketinggesellschaft BIOPRO Baden-Württemberg und eine im bundesweiten Vergleich hohe Zahl von BiotechUnternehmen

- Die BioRegion Ulm ist zentraler Standort für biotechnologische Produktion - insbesondere für die biotechnische Herstellung von Arzneimittelwerkstoffen

- In der Region Ulm finden biotechnologische Forschungsaktivitäten an der Universität Ulm, Hochschule Ulm, Hochschule Biberach sowie mehreren großen Firmen statt

- In der BioRegion Ulm sind rund 50 biotechnologische Firmen mit etwa 2.200 Arbeitsplätzen angesiedelt

- Die Region hat mit dem BioRegionUlm eine eigene Infrastruktur etabliert, um den Austausch der Beteiligten zu fördern und Gründungen zu motivieren:

BioRegionUlm e.V.
Olgastr. 95-101
89073 Ulm
Ansprechpartner:
Herr Dr. Niklas Nold
Tel: 0731-173-252
nold@biopharmaxx.de

Leistungen: 
Unterstützung bei der Kooperation zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen
- Zusammenarbeit mit regionalen Transfertechnologieeinrichtungen
- Beratung, Begleitung und Förderung von Biotechnologieunternehmensgründungen
- Kontaktvermittlung zwischen Unternehmen und Nachwuchswissenschaftlern

Ihre Vorteile als Gründerin und Gründer:
Ansprechpartner für den Schwerpunkt Biotechnologie
- Schnelles Zugreifen auf ein regionales Netzwerk im Spezialbereich

Individuelle Betreuung / Unterstützung

Überblick gesucht?​

Sie haben eine gute Idee oder möchten sich mit Ihren Fähigkeiten selbständig machen – nur: wo fangen Sie an? Wie gehen Sie vor, um möglichst effizient alle Informationen und Hilfen zu erhalten, die es gibt?

In unserer Region gibt es eine große Zahl von Unterstützungsangeboten – sowohl in BadenWürttemberg als auch in Bayern.

Mit diesem Überblick wollen wir Ihnen helfen, das richtige Angebot schnell zu finden.

Suchen Sie sich früh das Passende heraus: Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Wirtschaftsförderungen, Gründerzentrum, Arbeitsagenturen, Ansprechpartner von Universität und Hochschulen, persönliche Kontakte, etc. – nutzen Sie alle Möglichkeiten!

Planen Sie Ihr Vorhaben sorgfältig. Sorgen Sie dafür, dass Sie in den ersten Jahren Ihrer Selbständigkeit ständige Ansprechpartner haben, die Ihnen bei unerwarteten Problemen unbürokratisch, kurzfristig und auf Zuruf mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Und dann: Viel Erfolg mit Ihrer Gründung! 

Broschüre "Gründen in der Region" (PDF 2,4 MB)

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In der TFU haben Sie mehr als nur ein Büro. Hier werden Sie Teil einer Community, die Sie selbst mit gestalten. Kurze Wege, andere interessante Menschen, Zugang zu einem großen Netzwerk und in die Szene. Ein Team, das sich mit vollem Einsatz auf Ihre Seite stellt. Hier bekommen Sie Auftrieb und geben ihn weiter. 

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