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...und sicher sein, dass wir uns kümmern. Was auch immer Ihr Anliegen ist. 

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0731 1423-0

Unsere Postadresse:

TFU - Technologie Förderungs Unternehmen GmbH
Sedanstraße 14
89077 Ulm

Our History

Die letzten 30 Jahre haben gezeigt, dass zunehmend Arbeitsplätze in den großen Firmen verloren gehen. Neue Arbeitsplätze entstehen in der Regel nur in kleinen und mittleren Unternehmen oder durch Neugründungen. In diesem Zusammenhang gilt es die Startbedingungen und Überlebenschancen für junge Unternehmen zu verbessern.

Einen geeigneten Weg hierzu bietet ein Gründer- und Technologiezentrum.

2016
Neue Geschäftsmodelle geführt durchdenken und Start-up Atmosphäre für den Mittelstand nutzbar zu machen ist das Ziel der TFU-Mittelstandspartnerschaft.
Eine ganz neue Herangehensweise, die die Auswirkungen der Digitalisierung, Industrie 4.0 in den Blick nimmt, um proaktiv und zielorientiert mit neuen Umfeldern und Chancen umzugehen.

2015
Ein Gelegenheit für besonders günstigen Raum ergibt sich in Ehingen. Die TFU und das BED - Business-Center Ehingen verbünden sich, um auch Ehinger Gründerinnen und Gründern die optimale Betreuung und Beratung durch unser Gründungs- und Technologiezentrum angedeihen zu lassen.

30 Jahre TFU - das wird in allen Häusern groß gefeiert.

Um erfolgreich gründen zu können, bedarf es einer soliden Grundlage. Auch und gerade beim Essen. Gemeinsam mit den benachbarten Firmen und dem Grünen Zweig gelingt es, im Science Park II eine Kantine zu eröffnen, in der Menschen mit und ohne Behinderung leckeres Essen frisch zubereiten. Der Zuspruch ist sehr gut.

2012
Die TechnologieFabrik, die ursprüngliche Keimzelle der TFU, ist in die Jahre gekommen. Da das Gebäude teuer saniert werden müsste, entscheiden die Gesellschafter sich von der TechnologieFabrik zu trennen und den Standort an den Oberen Eselsberg zu verlegen. Die TFU kauft im Science Park II das von der PEG erbaute Lise-Meitner-Forum, das fast doppelt soviel Fläche hat und bereits den modernen bürotechnischen Anforderungen entspricht. Die Nähe zur Universität und den anderen hochinnovativen Nachbarn dienen als ein ideales Gründungsumfeld.

2010
Die TFU feiert ihr 25jähriges Bestehen.
Die Wirtschaftsförderer, die IHKn und die Handwerkskammern arbeiten eng mit der TFU zusammen, um eine Übersichtsbroschüre über Angebote für Gründungswillige in der Region zu erstellen, die im Mai 2010 erscheint.

2009
Das Innovationszentrum geht nach 15 Jahren Anmietung vertragsgemäß wieder an die EADS zurück.
Die TFU hat nun insgesamt 8.500 m² zur Verfügung und ist damit immer noch eines der großen Zentren in Deutschland.

Die Sparkassen Ulm und Neu-Ulm-Illertissen treten aus dem Gesellschafterkreis aus.
Die Gesellschafter der TFU sind nun zu ca. 90% kommunal.
Eine tragfähige Vereinbarung bezüglich eventueller Defizite wird erarbeitet. Die TFU hat ihr bisher erfolgreichstes Jahr.

2007
Das GründerZentrum Neu-Ulm feiert sein 10jähriges Bestehen.
Die Gesellschafter bewilligen die Sanierung des BiotechnologieZentrums und ermöglichen damit den Einzug der RMT GmbH als Ankermieter, die den Einbau von Reinräumen in Unter- und Erdgeschoss vornehmen lassen.

2006
Die Gesellschafter richten die Gesellschaft neu aus. Die IHK Schwaben, Handwerkskammer Ulm und Ulmer Volksbank treten aus dem Gesellschafterkreis aus.
Die Geschäftsbesorgung wird an die Steinbeis Beratungszentren GmbH vergeben, Ulrike Hudelmaier wird als Geschäftsführerin eingesetzt.

2002
Das BiotechnologieZentrum Phase 2 startet mit 2 jungen Biotechnologieunternehmen.
Die TFU zählt mit insgesamt rund 11.000 m² zu einem der größten Technologiezentren Deutschlands.

2001
Um die zweite Phase des BiotechnologieZentrums zu realisieren, kauft die TFU ein Gebäude auf dem ehemaligen EADS-Areal. Die Umbaumaßnahmen für weitere Laborräume beginnen.

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1998
Die TFU erhält Fördermittel für den Ausbau der ersten Phase des BiotechnologieZentrums. Im Untergeschoss des Gebäudes des InnovationsZentrums werden Labors eingerichtet und in Betrieb genommen.

1997
Mit finanzieller Unterstützung des Freistaates Bayern und der Stadt Neu-Ulm baut die TFU eine ehemalige Kaserne zu dem GründerZentrum Neu-Ulm um. Damit stehen jetzt 8.000 m² Flächen für Unternehmensgründer und junge Unternehmer zur Verfügung.
Der Landkreis Neu-Ulm wird Mitgesellschafter.
Die TFU ist Ansprechstelle für den Gerling-Innovationsfonds.

1996
Der Name der TFU-TechnologieFabrik Ulm GmbH wird in TFU-Technologie- FörderungsUnternehmen GmbH geändert.
Die Universität Ulm wird Mitgesellschafter.
Die TFU koordiniert für die Region den BioRegio-Wettbewerb.

1995
Erweiterung der TFU durch ein InnovationsZentrum auf dem DASA-Areal. Die EU und das Land Baden-Württemberg unterstützen das Vorhaben. Die offizielle Inbetriebnahme des InnovationsZentrums findet am 11. Dezember mit 11 weiteren Unternehmen statt. Im InnovationsZentrum wird über die Universität Ulm der erste Internetanschluss realisiert.
Die TFU stellt einen Antrag auf den Bau eines BiotechnologieZentrums.

1994
Hans Kloos wird im Spätsommer zum Geschäftsführer berufen.

1992
Die TFU organisiert den ersten Gemeinschaftsmessestand für die 11 Unternehmen auf der InterTech (Internationalen Technologiemesse) in Sankt Gallen (Schweiz).

1991
TFU- und Science Park-Unternehmen präsentieren sich gemeinsam auf einer ersten Hausausstellung.

1985
Die TFU wird als eine von 13 Technologiezentren in den Modellversuch TOU- Technologieorientierte Unternehmensgründungen des Bundesforschungsministeriums aufgenommen.
Alle Stadtfraktionen begrüßen die Pläne für ein Technologiezentrum.
Die Stadt Ulm, Neu-Ulm, IHK Ulm, HWK Ulm, Sparkasse Ulm, Kreis- und Stadtsparkasse Neu-Ulm und die Ulmer Volksbank gründen die TFU-Technologiefabrik Ulm GmbH. Der Alb-Donau-Kreis wird erst später Mitgesellschafter der TFU.
Der TFU-Beirat unter Vorsitz des Regierungsbeauftragten für Technologietransfer, Herrn Prof. Löhn, konstatiert sich. Im Beirat sind weiter die Universität Ulm, die Fachhochschule Ulm und der Leiter des Daimler-Chrysler-Forschungszentrums vertreten.
Am 05. November 1985 findet die Offizielle Eröffnung der TFU mit den ersten 5 Unternehmen statt.
Als Geschäftsführer werden Prof. Katz und Dr. Schmihing berufen. Die Zentrumsleitung übernimmt Hans Kloos.

1984
Das Wirtschaftsministerium gibt Anforderungsprofile und Standortvoraussetzungen für die Einrichtung regionaler Technologie-zentren in Baden-Württemberg raus. In Ulm werden Chancen und Risiken diskutiert, die IHK Ulm erarbeitet ein Konzept.

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