Das Silicon Valley aus baden-württembergischer Sicht: Online-Workshop in Kooperation

Am Donnerstag, 18. März 2021, lud das Innovationszentrum an der Hochschule Aalen und der Verband der Baden-Württembergischen Technologie- und Gründerzentren zu einem Online-Workshop zu neuesten Trends im Silicon Valley, Start-ups und International Innovation Support ein.

Dr. Andreas Ehrhardt, Innovationsmanager und Geschäftsführer des Innovationszentrum an der Hochschule Aalen begrüßte alle Teilnehmenden und stellt das INNO-Z mit seinen Partnern sowie den AAccelerator Aalen als neues und ergänzendes Angebot zur Gründungsförderung vor.

Im Anschluss folgte eine Vorstellung des Verbands der Baden-Württembergischen Technologie- und Gründerzentren durch die Vorsitzende Ulrike Hudelmaier. Der Verband umfasst aktuell 27 Gründerzentren, mit jeweils zahlreichen Start-ups. Der Verband vernetzt und unterstützt die einzelnen Zentren bei ihrer Arbeit zur Gründungsförderung.

Emily Raab, Innovationsscout für das Land Baden-Württemberg im Silicon Valley, war live aus San Francisco zugeschalten. Sie nahm die Teilnehmenden auf eine virtuelle Reise ins Silicon Valley mit und stellte das Innovation Camp BW in San Francisco vor. Das Innovation Camp ist ein Flagship-Projekt für kleine und mittelständische Unternehmen aus Baden-Württemberg. Es ist eine Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg International und wird durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg finanziell gefördert. In einem individualisierten Programm lernen Teilnehmer, wie disruptive Geschäftsmodelle, Technologietrends und neue Innovationsmethoden aus dem Valley auf ihr Unternehmen angewandt werden können. Das Ziel ist es, die Innovationskraft von Unternehmen zu stärken. Dabei spielen auch Unternehmenskultur und Risikobereitschaft eine entscheidende Rolle. Matchmaking im Rahmen der Knüpfung von Geschäftskontakten ist ein weiterer zentraler Bestandteil des Programms. Darüber hinaus berichtete Emily Raab über die neusten Trends und Zukunftsthemen, Geschäftsmodelle und erfolgreich umgesetzte Innovationsmethoden im Silicon Valley.

Es folgte eine Vorstellung von Baden-Württemberg International sowie der aktuellen Förderangebote zur Internationalisierung von Start-ups durch Cornelia Frank, der Leiterin der Abteilung Außenwirtschaft und Standortmarketing. Dabei zeigte sie auch verschiedene Möglichkeiten auf, um Baden-Württemberg voranzutreiben und die Zukunft der regionalen Unternehmen durch eine Unterstützung in verschiedenen Internationalisierungsphasen zu sichern.

Dr. Andreas Ehrhardt und Ulrike Hudelmaier rundeten die Online-Veranstaltung mit einem Infoblock zu aktuellen Förderprogramme und Veranstaltungen ab. Die Teilnehmenden des Workshops erhielten zudem die Möglichkeit Fragen an die Referenten zu stellen und sich auszutauschen.

Das Online-Format erreichte mehr als 100 unterschiedliche Teilnehmende und erzielte durchweg positives Feedback.

                       
Andreas Ehrhardt bedankt sich abschließend bei den Referentinnen für die informativen und inspirierenden Beiträge sowie die gute Zusammenarbeit.

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