Archiv der Kategorie: Gründer und Gründerinnen

Informationen für neue Unternehmen und über neue Unternehmen

Startup bw-Summit 2019 auf der Messe Stuttgart

Eine riesige Halle voller Startups, Ökosystemen, internationalen Besuchern und natürlich uns: der grosse Tag ist da!

Alles hat geklappt, so langsam ist alles aufgebaut, alle Plätze sind belegt und die Stimmung ist super. Das Ökosystem Ulm Biberach ist bereit!

Gerade eröffnet der MP:

Über 5.000 Anmeldungen, davon 1.000 seit gestern.

Nach 10 Stunden ist der Summit rum -zumindest, was den Messeteil betrifft. Jetzt ist Party. Und Abbau. Und Heimfahrt. Uff. Scheee war’s – richtig grosses Kino!

 

Start-up BW Summit 2019

1. Februar 2019
Landesmesse Stuttgart

4.000 Teilnehmende | 350 Start-ups aus Baden-Württemberg und internationalen Partnerregionen |
200 Netzwerkpartner aus Beratung, Förderung und Technologietransfer | 400 B2B-Partner aus Großunternehmen und Mittelstand | VCs | Business Angels | 25.000 m2 Start-up-Kultur live | Start-up Party der L-Bank | Partnerland 2019: Israel

Kostenlose Anmeldung, Programm und Gäste unter: startupbw.de/summit

Pre-Seed geht los! Verträge unterzeichnet!

Nach feierlicher Übergabe der Verteäge im Wirtschaftsministerium durch Professor Schäfer

und Freigabe durch die Gesellschafter konnten wir heute die Verträge für die Frühphasenförderung des Landes „Pre-Seed“ unterzeichnen.

Yeah!!!

Jetzt geht es los: Startups mit cooler Idee, meldet Euch! Das Geld von einem ersten Investor (den Ihr mitbringt, oder den wir suchen), wird verVIERfacht. Details kommen.

Super Sache!

LG Ulrike

Die TFU bei Radio free FM

Am 25.11.2018 war Fr. Hudelmaier zu Gast bei „Radio free FM“. Die Sendung lief unter der Rubrik „Lokaltermin Nr. 34 – Coworking“.

Sie war im Interview mit Lotte Stevens von Radio free FM; weitere Gäste waren Michael Reichert, IHK und Sebastian Dinger, Motiondesigner Ulm.

Hier gibt´s das ganze Interview im Stream:

https://www.freefm.de/audio/43626

InnoWeekend-Siegerteam: Wie vier Studentinnen die Baubranche nachhaltiger und effizienter gestalten wollen

Wenn man die Entstehungsgeschichten von Steve Jobs und Elon Musk zu ihrer Geschäftsidee hört, bekommt man schon fast den Eindruck,eine Idee kann nur dann gut sein, wenn sie an einem skurrilen Ort entstanden ist. Unsere Location, das GründerZentrum in Neu-Ulm, war dahingegen etwas luxuriöser.

Spannende Vorträge, motivierte Mentoren, leckeres Essen und viele innovative Köpfe verwandelten die TFU in ein kreatives Milieu mit Geschäftsideen vom digitalen Kassenbon bis hin zur Foodsharing App für Studenten.

Freitagabend, nach einem langen Tag in der Uni,waren wir alles andere als bereit eine Geschäftsidee zu entwickeln, geschweige denn in Erwägung zu ziehen,diese auch umzusetzen. Nun ja, so saßen wir trotzdem im Publikum beim InnoWeekend. Wir hatten uns ja schließlich sofort das Ticket gekauft, als unsere Kommilitonen Tim und Mona veröffentlicht hatten, dass der Verkauf losgehen sollte. Wir waren noch mitten im „Semesterferien-Trott“ und außerdem rückt die Bachelorarbeit und der damit verbundene Abschluss unseres Studentenlebens an der Hochschule Neu-Ulm immer näher.

Also was tun? Mit der Hoffnung auf eine Eingebung hatten wir uns damals für das InnoWeekend registriert. Vor Ort wurden wir mit selbstdesignten T-Shirts, Pizza und positiven Vibes empfangen. Jeder,der eine Idee hatte, durfte diese vorstellen und somit Teammitglieder für das Wochenende gewinnen. Die Pitches waren der Wahnsinn! Der Elan und die großartigen Ideen der anderen Teilnehmer rüttelten uns wach und wir wurden neugierig,was die nächsten zwei Tage so bringen würden.

Der Plan war, uns einer Idee anzuschließen und ein bisschen reinzuschnuppern. Aber da war noch etwas. Christina hatte eine Idee. Es war jedoch nichts vorbereitet, keine Sätze vorgeschrieben oder eine Strategie ausgetüftelt. Dennoch gab es eine innere Stimme in uns, manche nennen es Intuition, andere Bauchgefühl, dass es doch eine gute Idee sein könnte. Christinas innere Stimme schien so laut zu schreien, dass Tim ihr ansah, dass sie eine Idee
hatte, die ausgesprochen werden sollte. Dank Tims Menschenkenntnis und Christinas Mut,haben wir nun die Möglichkeit bekommen diesen Artikel zu schreiben und über das Wochenende zu berichten.

Unsere Geschäftsidee? Eine „Bodenbörse“. Nicht sexy, aber lukrativ. Die Baubranche ist nicht nur eine von Männern dominierte Branche, sie ist auch ganz schön kompliziert, wenn man noch nie mit ihr in Berührung gekommen ist. So vertieften wir uns erst einmal den gesamten Freitagabend und Samstag in die Recherche.
Was machen Erdbauern? Wie viel kostet es,Boden auf eine Deponie zu bringen? Wie viele LKW’s sind unterwegs? Wie kann man Feinstaub einsparen? Braucht man unsere Idee überhaupt? Mithilfe von tollen Mentoren, unendlich vielen Post-It’s und Schaubildern kamen wir diesem Thema immer näher. Je mehr wir das Scenario verstanden, umso enthusiastischer wurden wir.
Große Dimensionen eröffneten sich uns. Genauer gesagt, mehrere hunderttausend Kubikmeter Erde. Unser Ziel lautet Bodentransporte nachhaltiger und effektiver zu gestalten.

Das aktuelle Szenario: Baustelle A gräbt Boden aus und bringt ihn zur Deponie. Dafür fallen hohe Kosten an. Baustelle B benötigt Boden und holt ihn von der Deponie. Aufgrund von mangelnder Unternehmens- sowie gemeindeübergreifender Kommunikation werden unnötige Wege zwischen Baustellen und Deponien zurückgelegt. Auf unserer Plattform können die
Baustellen ihren Bodenüberschuss- oder Bodenmangel inserieren und werden mit der passenden Baustelle verbunden.

Den ganzen Samstag über erarbeiteten wir unser Geschäftsmodell, erhielten wertvolle Tipps von Mentoren und wurden von Keynote Speakern inspiriert. Mit viel Kaffee, Matcha und Motivation haben wir es uns in mit einem Whiteboard und vielen bunten Farben „gemütlich“ gemacht.

Hier konnten wir unseren Ideen freien Lauf lassen und auf unser gemeinsames Ziel, den Pitch am Sonntagabend, hinarbeiten. Am Sonntag standen wir vor der Herausforderung,unser angeeignetes Wissen und die relativ komplexe Materie in einen leicht verständlichen Pitch umzuwandeln. Die vorgeschriebenen vier Minuten mit den richtigen Inhalten zu füllen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um die sieben Jurymitglieder zu überzeugen, fiel uns zu Beginn nicht leicht. Nach stundenlangen Vorbereitungen und einigen Proben, konnten wir unser Konzept visualisiert und vereinfacht vorstellen.

Pitching Time!!!

Vor unserem Pitch zitterten uns die Knie. Doch nach den ersten Worten kamen wir in einen „Flow“, den auch die Fragen der Jury nicht mehr stoppen konnten. Danach waren wir erleichtert und zufrieden, dass alles reibungslos ablief. Als wir dann auch noch den 1. Platz belegten,war unsere Freude und Euphorie grenzenlos. Das lag vor allem auch an den Siegerpreisen. Ein Workshop Wochenende in Penzberg bei der crescado GmbH und die Möglichkeit auf dem Innolution Valley pitchen zu dürfen,sind ein wunderbarer Vorgeschmack auf die Zukunft unseres Projekts.

Wir freuen uns sehr, dass ein solches Event in Neu-Ulm organisiert wurde und damit die „Gründer von Morgen“ tatkräftig unterstützt werden. Auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei der TFU, den Sponsoren und Organisatoren für dieses gelungene Wochenende bedanken. Es wird uns noch lange in positiver Erinnerung bleiben.

Christina, Maja, Theresa & Viola

InnoWeekend super

Nach bisher 6 Mahlzeiten, 2 1/2 Tagen arbeiten und 2 x ein bisschen Schlafen wurden 7 großartige Pitches von 7 grossartigen Teams vorgeführt. Die TFU steht noch, uff.

Gerade berät sich die Jury…. atemlose Spannung….

And the winner is:

3. Preis: Maultausch… lösen das Kürbisproblem

2. Preis: Beleg mich … lösen das Zettelproblem

1. Preis… tataaaaah: Bodenbörse… für Bodenaushub

Jetzt kommt die 7. Mahlzeit und dann wird gefeiert!!!

InnoWeekend startet!!!!!

HNU-Studies (und 3 von der HSU und einer von der Uni) haben unser GründerZentrum übernommen!

2 2 1/2 Tage Ideen, Diskussionen, Entwicklungen und jede Menge Interaction. Toll, dass Ihr alle da seid! Da.grade.die Pizza kam: guten Appetit.

Pizza war gut, jetzt geht es los. Mona und Tim eröffnen. Viel Arbeit liegt hinter ihnen, grosses Komplimemt für einen grossartigen Turnout.

Der Konferenzsaal ist voll.

Internationale Beteiligung im Orga-Team kommt aus Österreich, Finnland und Baden-Württemberg. Wir haben Janet und Chifeng mitgebracht, aus Zhuhai.

Gleich am Anfang ein Bild.. noch sind alle frisch.

TFU-Gründerin Mamuela Hebel erzählt über ihre Erfahrungen aus der frühen Gründungsphase.

Toll: eine Liste mit Learnings.

Jetzt kommen die Pitches. Was für Ideen sind schon da? Wie finden sie die anderen? Um die besten Ideen formieren sich dann die Teams.

 

 

 

China und TFU, Fortsetzung

Heute morgen geht es los mit einer Delegation von XCMG in Stuttgart, die sich über Technologietransfer informieren möchten.

Heute Nachmittag gehts dann weiter mit einwr Delegation der Chinese Academy of Sciences, die wir nach Ulm bringen. OB Czisch kommt dazu, denn wir haben zwischen Steinbeis China und Ulm mit der Region interessante Projekte vor.

Ende Oktober kommt eine Delegation aus Zhuhai, da wollen wir Pläne konkretisieren. Es geht voran.