Archiv des Autors: Selbstaendigkeit

The Story of Brand & Gleinser

Neu-Ulm fürs Unternehmen Gründer Serie Bauingenieure Brand & Gleisner GmbH

 

Montag, 02. Mai 2015, der Schlüssel dreht sich, die Tür geht auf. Vor uns liegen 36 m2 Abenteuer. Das erste eigene Büro!

Die ersten Möbel haben wir aus einer Büroauflösung übernommen und bereits ein paar Tage zuvor in das neue Büro gestellt. Aber heute geht es richtig los! Das ehemalige Arbeitsverhältnis ist beendet und bis zur eigenen Firma liegt noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns. Das Ziel soll in 3 Monaten erreicht werden:

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Die produktive Kraft beim Gründen ..

Geht es Ihnen manchmal auch so? Eigentlich ist alles super, die Dinge laufen. Es geht voran. Aber ohne, dass ständig Sie ständig in Action ist. Und daher langweilen Sie sich. So ein bisschen Trubel ist doch immer wieder sehr belebend.

Vernachlässigen Sie daher wichtige Aspekte Ihrer Gründung? Viele Menschen fühlen sich erst ja dann so richtig produktiv, wenn sie den ganzen Tag Wirbel veranstaltet oder ausgehalten haben.

Klar, das ist wichtig und auch oft notwendig. Trotzdem: in solchen Stress-Phasen sind Sie nicht wirklich kreativ. Nutzen Sie daher Phasen der Entspannung und tun Sie nichts. Oder etwas ganz anderes. Seien Sie NICHT-produktiv. Denn nur dann bleiben Sie es.

Ich werde übrigens den Verdacht nicht los, dass es viele geradezu darauf anlegen, dass es ab und zu knallt. Halten Sie dagegen und halten Sie es aus, wenn es mal nichts auszuhalten gibt.

Aus eigener Erfahrung weiss ich: das ist schwierig, denn in unseren Breiten gilt es geradezu als geschäftsschädigend, nicht gestresst zu sein. Dabei ist das Gegenteil der Fall: wer ständig gestresst ist, kommt auf keinen guten Gedanken mehr – und innovative Ideen sind immer noch die Basis jeder Gründung.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen genau so viel „Langeweile“, wie für Ihren Geschäftserfolg notwendig ist.

Besten Gruss

Ulrike Hudelmaier

Steuern: Seien Sie stolz auf sich!

Ein Beitrag von Ulrike Hudelmaier, Geschäftsführerin der TFU

Nicht umsonst hat die TFU das Ziel aller unserer Bemühungen im Header abgebildet: den entspannten Gründer. Damit Sie genauso positiv gestimmt kreative Gedanken für ihre Zukunft entwickeln können, müssen Sie aber auch selbst mit anpacken. Zum Beispiel, indem Sie Ihre Steuern im Griff behalten. Weiterlesen

Mythen der Selbständigkeit 3: „Hochstapeln bedeutet Effizienz“

Christiane MühmelEin Gastbeitrag von Christiane Mühmel, Raum und Zeit, Ulm

Wie bearbeiten Sie eigentlich Ihren Posteingang?

Sind sie auch ein „Hochstapler“ (jemand der die Fingerfertigkeit besitzt Papier und Unterlagen in extrem hohen Stapeln zu sammeln) oder eher ein „Vielstapler“ (jemand der eher viele kleinere Stapel macht, so dass man die ursprüngliche Farbe des Schreibtisches nur noch an wenigen Stellen erahnen kann)?

Wo landet eigentlich Ihre Post? Damit meine ich alle Unterlagen, CD’s, Zeitschriften…etc. die Ihnen jemand geben möchte, egal ob das nun der Chef, ein Kollege oder aber wirklich die Post ist. Weiterlesen

Mythen der Selbstständigkeit 2: „Ned g´schempfd isch g´lobd g´nug“ – Tipps für die erfolgreiche Mitarbeiterführung

In einer Beratung zum Thema „Mitarbeiterbindung“ erzählte mir kürzlich ein Unternehmer aus der Region, dass er eine sehr fähige Ingenieurin für sein Unternehmen gewinnen konnte, die sich initiativ bei ihm beworben hat.

Für die betroffene Expertin war es Grund genug, von einem erfolgreichen und großen Unternehmen zu einem beweglichen, innovativen Mittelständler zu wechseln, dass sie und ihre persönlichen Leistungen beim Großunternehmen regelmäßig übersehen und übergangen wurden. Weiterlesen

Mythen der Selbständigkeit, 1. Teil: Selbst und Ständig (und ein Ausweg)

Wer nach dem Prinzip: „Immer selbst und ständig“ arbeitet, bleibt dabei meist selbst ständig auf der Strecke!

Ein erfolgreicher Selbständiger hat so gut wie nie Zeit für sich selbst übrig. Immer gibt es irgendetwas Wichtigeres zu tun.

Das Spannende ist, dass in unvorhergesehenen Notfällen trotzdem Zeit ist:

  • wenn der Zahn schmerzt, finden wir die Zeit, zum Zahnarzt zu gehen
  • verweigert das Auto seinen Dienst, schaffen wir es sofort zur Werkstatt
  • und „brennt“ es bei einem wichtigen Kunden, sind wir auch dafür bereit

Aber muss es immer ein Notfall sein?

Sind wir uns denn selber nicht auch wichtig genug, uns mal etwas Gutes zu tun?

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